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Frauen Berlin-Liga: Friedrichshagener SV – SV Askania Coepenick (Sonntag, 11:00 Uhr)
Will SV Askania Coepenick den schwachen Saisonstart hinter sich lassen, muss bei Friedrichshagener SV gewonnen werden. Friedrichshagener SV muss sich nach dem souveränen Sieg im letzten Spiel nicht verstecken. Bei BSV GW Neukölln gab es für SV Askania Coepenick am letzten Spieltag nichts zu holen. Am Ende stand eine 2:3-Niederlage.
Friedrichshagener SV bekleidet mit sechs Zählern Tabellenposition fünf. In der Defensive des Teams von Roman Kassarnig griffen die Räder ineinander, sodass das Heimteam im bisherigen Saisonverlauf erst dreimal einen Gegentreffer einsteckte. Zwei Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz von Friedrichshagener SV.
Im Tableau ist für SV Askania Coepenick mit dem zwölften Platz noch Luft nach oben. Im Angriff der Mannschaft von Coach Stefan Siegmund herrscht Flaute. Erst dreimal brachten die Gäste den Ball im gegnerischen Tor unter. Einen klassischen Fehlstart legte SV Askania Coepenick hin. Drei Niederlagen in Serie stehen für die Mannschaft zu Buche.
Die Hintermannschaft von SV Askania Coepenick ist gewarnt, im Schnitt trifft die Offensivabteilung von Friedrichshagener SV mehr als dreimal pro Spiel ins Schwarze.
Die Vorzeichen stehen zugunsten von Friedrichshagener SV. Das muss SV Askania Coepenick allerdings nicht unbedingt abschrecken.