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Landesklasse Staffel 2: SV Germania Wüstheuterode – FSG 99 Salza, 4:0 (2:0), Wüstheuterode
Die FSG 99 Salza konnte dem SV Germania Wüstheuterode nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:4. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwiesen sich die Germanen als das überlegene Team und verbuchten drei Zähler.
Benito Schöneich brachte die FSG 99 Salza per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der zweiten und 45. Minute vollstreckte. Mit der Führung für den SV Germania Wüstheuterode ging es in die Kabine. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Stev Gösel Marcus Busch und Philipp Gottschalk vom Feld und brachte Yannick Malte Malura und Fritjof Meinert ins Spiel. Marcel Gerlach ließ den Anhang der Germanen unter den 200 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Andre Herburg gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für die Germania (85.). Am Ende blickte der SV Germania Wüstheuterode auf einen klaren 4:0-Heimerfolg über die FSG 99 Salza.
Trotz des Sieges fielen die Germanen in der Tabelle auf Platz sieben. Das Heimteam ist seit drei Spielen unbezwungen.
Die FSG 99 Salza muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Wann bekommt die FSG 99 Salza die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen den SV Germania Wüstheuterode gerät man immer weiter in die Bredouille. Die formschwache Abwehr, die bis dato 16 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden der FSG 99 Salza in dieser Saison. Die Germanen haben die Krise der FSG 99 Salza verschärft. Der Gast musste bereits den dritten Fehlschlag in Folge in Kauf nehmen.
Zwei Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen tragen zur Momentaufnahme des SV Germania Wüstheuterode bei.
Nächsten Samstag (15:00 Uhr) gastieren die Germanen bei FC Erfurt Nord, die FSG 99 Salza empfängt zeitgleich die SC 1918 Großengottern.