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Kreisliga Frauen: SG Mildenberg 23 – FSV Lok Eberswalde, 2:7 (1:2), Zehdenick
SG Mildenberg 23 kam gegen FSV Lok Eberswalde mit 2:7 unter die Räder.
Für das erste Tor sorgte Nicole Zorn. In der zehnten Minute traf die Spielerin von SG Mildenberg 23 ins Schwarze. Jetzt erst recht, dachte sich Lena-Michelle Muggelberg, die kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (11.). Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Anika Schneidenbach vor den 44 Zuschauern den dritten Treffer des Spiels für FSV Lok Eberswalde erzielte. Zur Pause wusste die Mannschaft von Trainer Christian Krotz eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Zum Seitenwechsel ersetzte Anja Hanwig von SG Mildenberg 23 ihre Teamkameradin Katrin Stern. Für das 3:1 von FSV Lok Eberswalde zeichnete Pauline Neick verantwortlich (43.). Francis Wrobel überwand die gegnerische Schlussfrau zum 4:1 für den Gast (47.). Mit einem Doppelwechsel wollte SG Mildenberg 23 frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Michael Spanka Noelle Yvonne Rurkowski und Paulina Schink für Sophie Donix und Celina Erdmann auf den Platz (60.). Jessica Glaubitz schoss für das Heimteam in der 69. Minute das zweite Tor. Die nächsten beiden Treffer waren einer Spielerin vorbehalten: Wrobel schnürte einen Doppelpack (75./79.), sodass FSV Lok Eberswalde fortan mit 6:2 führte. Auch in der Nachspielzeit kannte FSV Lok Eberswalde keine Gnade. Victoria Krüger markierte den siebten Treffer (83.). Am Ende feierte FSV Lok Eberswalde einen gelungenen Saisonauftakt. Gegen SG Mildenberg 23 kam FSV Lok Eberswalde zu einem verdienten Sieg.
Während SG Mildenberg 23 am kommenden Sonntag SV 1908 Grün-Weiss Ahrensfelde empfängt, bekommt es FSV Lok Eberswalde am selben Tag mit der Zweitvertretung von FSV Forst Borgsdorf zu tun.