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Verbandsliga Herren: Penzliner SV – FC Förderkader Rene Schneider, 5:3 (1:0), PENZLIN
Der FC Förderkader Rene Schneider setzte sich in den bislang absolvierten Saisonspielen nicht durch und kassierte mit dem 3:5 gegen den Penzliner SV die vierte Niederlage.
Der Penzliner SV ging durch Christoph Lukesch in der 20. Minute in Führung. Komfortabel war die Pausenführung der Gastgeber nicht, aber immerhin ging die Mannschaft von Trainer Alexander Migeod mit einem Tor Vorsprung in die Umkleidekabinen. Der Treffer von Dennis Ahrndt aus der 58. Minute bedeutete vor den 98 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten des Penzliner SV. Leopold Großklaus witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:2 für den FC Förderkader Rene Schneider ein (74.). Alexander Lukesch erhöhte für den Penzliner SV auf 3:1 (76.). Bjarne Böhm war es, der in der 79. Minute den Ball im Gehäuse des Penzliner SV unterbrachte. In der Schlussphase nahm Alexander Migeod noch einen Doppelwechsel vor. Für William Tews und Christoph Lukesch kamen Fiete Walter und Max Luca Ax auf das Feld (81.). Für das 4:2 des Penzliner SV zeichnete Max Lucas Schwenn verantwortlich (82.). In der Nachspielzeit (91.) gelang Linus Borgwardt der Anschlusstreffer für den FC Förderkader Rene Schneider. Max Rocher setzte noch einen drauf und schoss einen weiteren Treffer für den Penzliner SV kurz vor dem Abpfiff (93.). Mit Ablauf der Spielzeit schlug der Penzliner SV den FC Förderkader Rene Schneider 5:3.
Der Penzliner SV macht zu diesem frühen Saisonzeitpunkt Boden in der Tabelle gut und steht nun auf Rang drei.
Die Abwehrprobleme des FC Förderkader Rene Schneider bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. 6:17 – das Torverhältnis der Gäste spricht eine mehr als deutliche Sprache. Einen klassischen Fehlstart legte die Elf von Trainer Jörg Rutkowski hin. Vier Niederlagen in Serie stehen für die Mannschaft zu Buche.
Nach einer Spielpause von zwei Wochen geht die Saison für beide Teams weiter. Der Penzliner SV hat am 10.10.2026 das Heimrecht gegen den FC Schönberg 95, während der FC Förderkader Rene Schneider am selben Tag den 1. FC Neubrandenburg 04 empfängt.