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Verbandsliga West: SV Wasbek – FC Fetih-Kisdorf, 2:5 (2:2), Wasbek
Mit 2:5 verlor der SV Wasbek am vergangenen Samstag zu Hause deutlich gegen FC Fetih-Kisdorf. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: FC Fetih-Kisdorf wurde der Favoritenrolle gerecht.
Die Elf von Nico Christoph Brehm legte los wie die Feuerwehr und ließ durch einen Doppelschlag von Kadir Alas aufhorchen (12./13.). Jan Olaf Muhs verkürzte für den SV Wasbek später in der 22. Minute auf 1:2. Noch bevor es in die Halbzeit ging, war Damiano Floriano Lenny Peters mit dem 2:2 für die Mannschaft von Trainer Pasqual Rüdiger zur Stelle (40.). Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. FC Fetih-Kisdorf drückte aufs Tempo und brachte sich durch Treffer von Lars Höche (54.), Jonas Rübner (78.) und Leon-Pascal Bankert (81.) auf die Siegerstraße. Wenig später kamen Julius Schult und Raphael Ken Kaden per Doppelwechsel für Alpha Omar Kebbeh und Tobias Caro auf Seiten des Gasts ins Match (54.). Juri Alexander Heberlein beendete das Spiel und damit schlug FC Fetih-Kisdorf den SV Wasbek auswärts mit 5:2.
Der SV Wasbek bekommt das Defensivmanko nicht in den Griff und steckt weiter im Keller fest. In der Defensive drückt der Schuh bei der Heimmannschaft, was in den 27 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt. In dieser Saison sammelte der SV Wasbek bisher drei Siege und kassierte sechs Niederlagen.
Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte FC Fetih-Kisdorf im Klassement nach vorne und belegt jetzt den fünften Tabellenplatz. Die Stärke von FC Fetih-Kisdorf liegt in der Offensive – mit insgesamt 25 erzielten Treffern. Mit dem Sieg knüpfte FC Fetih-Kisdorf an die bisherigen Saisonerfolge an. Insgesamt reklamiert FC Fetih-Kisdorf fünf Siege und ein Remis für sich, während es nur drei Niederlagen setzte. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam FC Fetih-Kisdorf auf insgesamt nur sechs Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Die Defensivleistung des SV Wasbek lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen FC Fetih-Kisdorf offenbarte der SV Wasbek eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Am kommenden Sonntag trifft der SV Wasbek auf den TuS Jevenstedt, FC Fetih-Kisdorf spielt tags zuvor gegen die SG GEEST 05.