Ausgleichstor von Fotso Tchounga bleibt nur ein Ehrentreffer
Melden von Rechtsverstößen
Stadtoberliga Herren: FSV 1895 Magdeburg – Roter Stern Sudenburg, 1:7 (1:2), Magdeburg
Roter Stern Sudenburg feierte am Sonntag in Magdeburg einen 7:1-Kantersieg.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 40 Zuschauern besorgte Ibrahim Alkhalaf bereits in der dritten Minute die Führung des Gasts. Jores Ryan Fotso Tchounga traf zum 1:1 zugunsten von FSV 1895 Magdeburg (13.). Ein frühes Ende hatte das Spiel für Jores Ryan Fotso Tchounga von den Gastgebern, der in der 14. Minute vom Platz musste und von Justin Nieber ersetzt wurde. Nach nur 21 Minuten verließ Kenny Kreiser von Roter Stern Sudenburg das Feld, David Abraham kam in die Partie. Philipp Graupner verwandelte in der 28. Minute einen Elfmeter und brachte der Elf von Patrick Reich die 2:1-Führung. Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den Roter Stern Sudenburg für sich beanspruchte. Zu Beginn des zweiten Durchgangs ging bei Roter Stern Sudenburg Felix Jentsch für Ian Sven Angermann zu Werke, beide sind für die gleiche Position nominiert. Kevin Spilgies beseitigte mit seinen Toren (61./76.) die letzten Zweifel am Sieg von Roter Stern Sudenburg. In der Schlussphase nahm Sebastian. Mietz noch einen Doppelwechsel vor. Für Jonas Fabian Weiß und Devin Wegener kamen John Peter Evogor und Niclas Zander auf das Feld (75.). Für FSV 1895 Magdeburg war es ein Tag zum Vergessen. Kuruma Fasou (78.), Konrad Janik (83.) und Spilgies (87.) machten das Unheil perfekt. Roter Stern Sudenburg überrannte FSV 1895 Magdeburg förmlich mit sieben Toren und fährt so mit einem verdienten Sieg in der Tasche nach Hause.
In der Defensivabteilung von FSV 1895 Magdeburg knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. 4:22 – das Torverhältnis von FSV 1895 Magdeburg spricht eine mehr als deutliche Sprache. Vier Spiele und noch kein Sieg: FSV 1895 Magdeburg wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.
Trotz des Sieges bleibt Roter Stern Sudenburg auf Platz zwei. Roter Stern Sudenburg weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von drei Erfolgen, einer Punkteteilung und keiner einzigen Niederlage vor.
Als Nächstes erwartet beide Mannschaften eine längere Spielpause. Am 11.10.2026 bestreitet FSV 1895 Magdeburg das nächste Spiel auf eigener Anlage gegen SV Seilerwiesen Magdeburg. Roter Stern Sudenburg hat zwei Tage vorher ebenfalls das Heimrecht gegen den SSV Besiegdas 03 Magdeburg.