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Kreisliga II: Vierecker SV – SG Jatznick/Ferdinandshof, 4:2 (0:1), Viereck
Der Vierecker SV kam am Sonntag zu einem 4:2-Erfolg gegen den SG Jatznick/Ferdinandshof. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der Vierecker SV die Nase vorn.
Danny Uterhardt brachte sein Team in der elften Minute nach vorn. Yves Ackermann musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für ihn spielte Bela Herold weiter. Bis zum Halbzeitpfiff blieb der knappe Vorsprung des SG Jatznick/Ferdinandshof bestehen. Bei den Gästen kam zu Beginn der zweiten Hälfte Jerome Wagner für Alexander Hamm in die Partie. Gleich drei Wechsel nahm der Vierecker SV in der 58. Minute vor. Ricardo Schmidt, Nikita Sladnev und Erik Kunow verließen das Feld für Felix Krohn, Max Gärtner und Dennis Harke. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Eric Kaschube vor den 85 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für den SG Jatznick/Ferdinandshof erzielte. Dem Vierecker SV gelang mithilfe des SG Jatznick/Ferdinandshof der Ausgleich, als Nick Zühlke das Leder in das eigene Tor lenkte (78.). Der SG Jatznick/Ferdinandshof musste den Treffer von Krohn zum 1:2 hinnehmen (78.). Dass der Vierecker SV in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Harke, der in der 82. Minute zur Stelle war. In der Nachspielzeit besserte Krohn seine Torbilanz nochmals auf, als er in der 93. Minute seinen zweiten Tagestreffer für die Heimmannschaft erzielte. Der SG Jatznick/Ferdinandshof hatte alle Trümpfe in der Hand, verspielte im Verlauf jedoch eine komfortable Führung und büßte letztlich eine bittere Niederlage ein.
Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen weist der Vierecker SV eine ausgeglichene Bilanz vor. Folgerichtig steht die Mannschaft von Enrico Wagner im Mittelfeld der Tabelle.
Der SG Jatznick/Ferdinandshof muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Das Team von Coach Maik Neumann schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 16 Gegentore verdauen musste. Vier Spiele und noch kein Sieg: Der SG Jatznick/Ferdinandshof wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.
Der Vierecker SV setzte sich mit diesem Sieg von SG Jatznick/Ferdinandshof ab und belegt nun mit sechs Punkten den siebten Rang, während der SG Jatznick/Ferdinandshof weiterhin einen Zähler auf dem Konto hat und den zehnten Tabellenplatz einnimmt.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist der Vierecker SV zu BSV Forst Torgelow, tags zuvor begrüßt der SG Jatznick/Ferdinandshof den SV Pommern Pasewalk vor heimischer Kulisse.