SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff siegt zweistellig
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Sparkassenkreisoberliga A-Junioren: SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna – SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff, 2:14 (0:7), Dohna
Einen furiosen Auswärtssieg feierte SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff. Am Ende hatte man SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna mit 14:2 abgeschossen. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 35 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Lukas Gommlich war es, der in der dritten Minute zur Stelle war. Bereits in der 13. Minute erhöhte Luis Hammer den Vorsprung von SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff. Der dritte Streich der Gäste war Timo Streicher vorbehalten (19.). Für den nächsten Erfolgsmoment des Teams von Marco Hammer sorgte Toni Jähnel (26.), ehe Gommlich das 5:0 markierte (42.). Florian Schmidt gelang ein Doppelpack (43./44.), mit dem er das Ergebnis auf 7:0 hochschraubte. Die Partie war für SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna bereits zur Pause gelaufen. Ausdruck der gegnerischen Dominanz war ein schier unüberwindbarer Rückstand. Enrico Bähr (47.) und Schmidt (50.) brachten SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff mit zwei schnellen Treffern weiter nach vorne. Leander Kirsten versenkte den Ball in der 60. Minute im Netz von SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff. Schmidt schraubte das Ergebnis in der 65. Minute mit dem 10:1 für SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff in die Höhe. Gommlich vollendete zum zwölften Tagestreffer in der 73. Spielminute. Mit einem Doppelwechsel holte Marco Hammer Lennard Kohl und Schmidt vom Feld und brachte Anton Förster und Pepe Johann Eling ins Spiel (68.). Mit dem Tor zum 12:2 steuerte Hammer bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (85.). Fodel Salman überwand den gegnerischen Schlussmann zum 13:2 für SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff (87.). Schließlich war SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna vor eigenem Publikum in allen Belangen unterlegen und SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff nahm einen zweistelligen Sieg mit nach Hause.
Wann bekommt SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff gerät man immer weiter in die Bredouille. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr von SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 31 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der Sparkassenkreisoberliga A-Junioren. Einen klassischen Fehlstart legte die Mannschaft von Trainer Daniel Herberg hin. Drei Niederlagen in Serie stehen für die Mannschaft zu Buche.
Im Tableau hatte der Sieg von SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz vier. Offensiv sticht SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 23 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Zwei Siege, zwei Remis und eine Niederlage hat SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff derzeit auf dem Konto.
Die Defensivleistung von SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff offenbarte SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Kommenden Samstag muss SpG LSV Gorknitz 61 /SV Chemie Dohna reisen. Es steht ein Gastspiel bei SSV 1862 Langburkersdorf auf dem Programm (Samstag, 12:30 Uhr). SpG Pesterwitz/Freital-Weißig/Wilsdruff hat das nächste Spiel in fünf Wochen, am 31.10.2026 gegen SSV 1862 Langburkersdorf.