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Kreisliga A Hochsauerland: SG Nuhnetal-Dreislar-Hesborn – SG Reiste/Wenholthausen, 6:1 (3:0), Hallenberg
Der SG Nuhnetal-Dreislar-Hesborn führte die SG Reiste/Wenholthausen nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 vor. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der FC wurde der Favoritenrolle gerecht.
Für das erste Tor sorgte Niklas Hanke. In der 23. Minute traf der Spieler von Nuhnetal ins Schwarze. Joe-Eric Glade erhöhte den Vorsprung des Heimteams nach 31 Minuten auf 2:0. Kurz vor dem Seitenwechsel legte Fabian Bliesener das 3:0 nach (44.). Der SG Nuhnetal-Dreislar-Hesborn dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Bei der SG kam zu Beginn der zweiten Hälfte Jasper Fiebelkorn für Konrad Schulte in die Partie. In der Pause stellte Sebastian Werth um und schickte in einem Doppelwechsel Felix Werth und Sami Arafat für Bliesener und Noe Eickelmann auf den Rasen. Christoph Tepel (53.), Björn Harbecke (60.) und Glade (63.) bauten die komfortable Führung des FC weiter aus. Mit Glade und Harbecke nahm Sebastian Werth in der 71. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Mika Elias Niggemann und Marlin Guntermann. Alexandru-Gabriel Ursulean erzielte in der 72. Minute den Ehrentreffer für die SG Reiste/Wenholthausen. Sven Müller pfiff schließlich das Spiel ab, in dem der SG Nuhnetal-Dreislar-Hesborn bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Durch die drei Punkte gegen die SG verbesserte sich der SG Nuhnetal-Dreislar-Hesborn auf Platz sieben. Vier Siege, ein Remis und drei Niederlagen tragen zur Momentaufnahme des FC bei. Der SG Nuhnetal-Dreislar-Hesborn erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.
Die SG Reiste/Wenholthausen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Niederlage fiel Reiste/Wenholthausen in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz 13. Auf eine sattelfeste Defensive können die Gäste bislang noch nicht bauen. Die bereits 23 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Lukas Okon den Hebel ansetzen muss. In dieser Saison sammelte die SG Reiste/Wenholthausen bisher zwei Siege und kassierte sechs Niederlagen. In den letzten fünf Partien ließ die SG zu viele Punkte liegen. Von 15 möglichen Zählern holte man lediglich drei.
Am Donnerstag empfängt der FC die SG Eversberg-Heinrichsthal-Wehrstapel. Am Sonntag empfängt die SG Reiste/Wenholthausen den TuS Velmede/Bestwig.