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Bezirksliga, Staffel 4: Rhenania Richterich – VfR Würselen, 1:5 (0:2), Aachen
Der VfR Würselen veranstaltete am Sonntag in Aachen ein Schützenfest. Mit 5:1 wurde der Rhenania Richterich abgefertigt. Der VfR Würselen hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte der Gast alle davon und die Partie erfolgreich beendet.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 100 Zuschauern besorgte Luan Mareta bereits in der zehnten Minute die Führung der Mannschaft von Trainer Tim Gerhards. Tim Gerhards versenkte die Kugel zum 2:0 für den Tabellenführer (23.). Omar Kota, der von der Bank für Dustin Bücken kam, sollte für neue Impulse bei Rhenania Richterich sorgen (40.). Die Hintermannschaft des Gastgebers ließ bis zur Pause kein weiteres Tor zu und es ging bei unverändertem Stand in die Kabinen. In der 65. Minute änderte Tim Gerhards das Personal und brachte Metehan Tuncer und Eugene Nana Amoh-Nkansah mit einem Doppelwechsel für Kazeem Babatunde und El Mehdi Majbour auf den Platz. Maurice Schröder baute den Vorsprung des VfR Würselen in der 82. Minute aus. Kota witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:3 für den Rhenania Richterich ein (85.). Für das 4:1 des VfR Würselen sorgte Oleksii Karpenko, der in Minute 86 zur Stelle war. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Amoh-Nkansah, der das 5:1 aus Sicht des VfR Würselen perfekt machte (88.). Am Ende verbuchte der VfR Würselen gegen den Rhenania Richterich einen Sieg.
Der Rhenania Richterich bekommt das Defensivmanko nicht in den Griff und steckt weiter im Keller fest. In dieser Saison sammelte der Rhenania Richterich bisher einen Sieg und kassierte vier Niederlagen.
Die errungenen drei Zähler gingen für den VfR Würselen einher mit der Übernahme der Tabellenführung. Die Defensive des VfR Würselen (drei Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Bezirksliga, Staffel 4 zu bieten hat. Der VfR Würselen setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon fünf Siege auf dem Konto.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist der Rhenania Richterich zu SV Falke Bergrath, gleichzeitig begrüßt der VfR Würselen Germania Hilfarth auf heimischer Anlage.