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Bezirksliga Gruppe 1: Lohausener SV – VdS 1920 Nievenheim, 2:1 (0:0), Düsseldorf
Für den VdS 1920 Nievenheim gab es in der Auswärtspartie gegen den Lohausener SV nichts zu holen. Die Nievenheimer verloren mit 1:2. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Phillip Berthold Hannes sorgen, dem Nikolaos Tsakiris das Vertrauen schenkte (61.). Phillip Berthold Hannes brach für den Lohausener SV den Bann und markierte in der 64. Minute die Führung. Der Treffer von Jannik Jürgensen ließ nach 68 Minuten die 100 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung des Heimteams. Der VdS 1920 Nievenheim stellte in der 72. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Kevin-Marvin Scholz, Luis Winfried und Jonas Hellenkamp für Ayman Masatou, Gabriel August und Luca Fin Hesshaus auf den Platz. In der Schlussphase nahm Nikolaos Tsakiris noch einen Doppelwechsel vor. Für Kiyan Sekine und Jürgensen kamen Patrick Frymuth und Adams Kreuer auf das Feld (80.). Kurz vor Ultimo war noch Leon Bem zur Stelle und zeichnete für das erste Tor der Nievenheimer verantwortlich (85.). Zum Schluss feierte der Lohausener SV einen dreifachen Punktgewinn gegen den VdS.
Im Klassement machte der Lohausener SV einen Satz und rangiert nun auf dem sechsten Platz.
Große Sorgen wird sich Thomas Boldt um die Defensive machen. Schon 19 Gegentore kassierte der VdS 1920 Nievenheim. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Die Gäste belegen mit zehn Punkten den achten Tabellenplatz. Die Lage der Nievenheimer bleibt angespannt. Gegen den Lohausener SV musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher drei Siege ein.
Der Lohausener SV hat am Sonntag Heimrecht und begrüßt die TuRU Düsseldorf. Der VdS 1920 Nievenheim hat als Nächstes eine Auswärtsaufgabe vor der Brust. Am Freitag geht es zu SV Germania Grefrath 1926 e.V.