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Kreisliga A1 Herren: SF Westenfeld – TuS Harpen II, 4:2 (3:1), Bochum
Für die Reserve von TuS Harpen endete das Auswärtsspiel gegen SF Westenfeld erfolglos. Die Gastgeber gewannen 4:2. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich SF Westenfeld die Nase vorn.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Florian Ernst sein Team in der 17. Minute. Wer glaubte, SF Westenfeld sei geschockt, irrte. Kristjan Prdjoka machte unmittelbar nach dem Rückschlag den Ausgleich perfekt (18.). Für das zweite Tor der Elf von Coach Markus Schönfeld war Maximilian Paul Morgner verantwortlich, der in der 21. Minute das 2:1 besorgte. Nach nur 23 Minuten verließ Prdjoka von SF Westenfeld das Feld, Mike Arens kam in die Partie. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Tobias Hinz in der 29. Minute. Bis zum Abpfiff des ersten Durchgangs wurden keine Tore mehr geschossen und so traten die Mannschaften den Gang in die Kabinen an. Dominik Blanke versenkte den Ball in der 47. Minute im Netz von SF Westenfeld. Bei SF Westenfeld ging in der 53. Minute der etatmäßige Keeper Kevin Hennig raus, für ihn kam Niklas Keller. Mit dem 4:2 sicherte Morgner SF Westenfeld nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (74.). Schlussendlich verbuchte SF Westenfeld gegen TuS Harpen II einen überzeugenden 4:2-Heimerfolg.
Nach dem errungenen Dreier hat SF Westenfeld Position neun der Kreisliga A1 Herren inne. In dieser Saison sammelte SF Westenfeld bisher vier Siege und kassierte vier Niederlagen. Mit vier Siegen in Folge ist SF Westenfeld so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
TuS Harpen II belegt mit 15 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Fünf Siege und drei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz des Gasts. Die Mannschaft von Ingo Bredenbröcker baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist SF Westenfeld zu DJK Arminia Bochum, am gleichen Tag begrüßt TuS Harpen II den SV Eintracht Grumme vor heimischem Publikum.