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Kreisliga Ost: FSV Lok Eberswalde – SV Rüdnitz/Lobetal, 4:2 (1:0), Eberswalde
Für den SV Rüdnitz/Lobetal endete das Auswärtsspiel gegen den FSV Lok Eberswalde erfolglos. Der Gastgeber gewann 4:2. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der FSV Lok Eberswalde die Nase vorn.
Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Tom Puppe mit seinem Treffer vor 71 Zuschauern für die Führung der Mannschaft von Jannis Theodor (5.). Bis zum Halbzeitpfiff blieb der knappe Vorsprung des FSV Lok Eberswalde bestehen. Alexander Schröder von SV Rüdnitz/Lobetal nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Lucas Panke blieb in der Kabine, für ihn kam Pascal Lutze. In der 48. Minute verwandelte Momme Böhm dann einen Elfmeter für den FSV Lok Eberswalde zum 2:0. Niklas Alexander Krüger traf zum 1:2 zugunsten des SV Rüdnitz/Lobetal (53.). In der 62. Minute erzielte Tobias Bauer das 2:2 für den Gast. Böhm glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für den FSV Lok Eberswalde (74./90.). Der FSV Lok Eberswalde stellte in der 78. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Kenneth Joel Wrobel, Jannis Theodor und Bako Dana Jabar für Jolek Zwicky, Niklas Schreier und Maximilian Schuster auf den Platz. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der FSV Lok Eberswalde noch einen Doppelwechsel vor, sodass Elias Klatt und Marvin Marchwat für Leon Kries und Tammes Wünsch weiterspielten (90.). Am Schluss schlug der FSV Lok Eberswalde den SV Rüdnitz/Lobetal mit 4:2.
Der FSV Lok Eberswalde muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der drei Zähler machte der FSV Lok Eberswalde im Klassement keinen Boden gut. Der FSV Lok Eberswalde schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 19 Gegentore verdauen musste.
Mit sechs Zählern aus fünf Spielen steht der SV Rüdnitz/Lobetal momentan im Mittelfeld der Tabelle. Die Lage des SV Rüdnitz/Lobetal bleibt angespannt. Gegen den FSV Lok Eberswalde musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.
Kommende Woche tritt der FSV Lok Eberswalde bei SV Lichterfelde an (Samstag, 13:00 Uhr), einen Tag später genießt der SV Rüdnitz/Lobetal Heimrecht gegen die Reserve von BSV Rot-Weiß Schönow.