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1.Kreisklasse: Eiche Branitz II – TSV Hertha Hornow, 0:0 (0:0), Cottbus
Tore gab es im Spiel zwischen der Reserve von Eiche Branitz und dem TSV Hertha Hornow nicht und so trennte man sich mit einem 0:0-Remis in Cottbus. Bereits im Vorfeld hatte einiges für ein Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Teams gesprochen. Das Endergebnis bestätigte schließlich diese Einschätzung.
Nach nur 28 Minuten verließ Marco Schubert von TSV Hertha Hornow das Feld, Fin Levi Stoye kam in die Partie. Bis Schiedsrichter Marion Janisch den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Wenig später kamen Tobias Lange und Toni Felsch per Doppelwechsel für Maximilian Teichert und David Neufert auf Seiten von Eiche Branitz II ins Match (64.). Mit Rico Ramm und Oleksandr Soroka nahm Robert Wagner in der 82. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Florian Tantow und Ronn Hannusch. Nachdem die erste Hälfte torlos über die Bühne gegangen war, hatten die Zuschauer zur Pause immerhin noch die Hoffnung auf Besserung. Doch am Ende brachte auch der zweite Spielabschnitt nichts Entscheidendes mit sich. Es blieb bei der Nullnummer.
Der Teilerfolg brachte eine tabellarische Verbesserung mit sich. Eiche Branitz II liegt nun auf Platz fünf. Die Gastgeber bleiben weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat Eiche Branitz II einen Sieg und drei Unentschieden auf dem Konto.
Das Remis brachte den TSV Hertha Hornow in der Tabelle voran. Die Gäste liegen nun auf Rang zehn. Fünf Spiele und noch kein Sieg: Die Mannschaft von Marcel Schminke wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.
Mehr als drei Tore pro Spiel musste der TSV Hertha Hornow im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: Eiche Branitz II kassierte insgesamt gerade einmal anderthalb Gegentreffer pro Begegnung.
Am nächsten Sonntag (12:30 Uhr) reist Eiche Branitz II zu Zweitvertretung von Traktor Laubsdorf/Kahrener SV 03, am gleichen Tag begrüßt der TSV Hertha Hornow die SpG Drachhausen/Fehrow vor heimischem Publikum.