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AOK-Frauenmeisterschaft Niedersachsen Ost: TSV Limmer – SG Rodenberg, 0:4 (0:2), Hannover
TSV Limmer blieb gegen SG Rodenberg chancenlos und kassierte eine herbe 0:4-Klatsche. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. SG Rodenberg löste die Pflichtaufgabe mit Bravour.
Für das 1:0 und 2:0 war Maike Wittekindt verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (11./39.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Zum Seitenwechsel ersetzte Erisa Popaj von SG Rodenberg ihre Teamkameradin Rahel Winter. Seynabou Trapphagen überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für die Gäste (57.). Eigentlich war TSV Limmer schon geschlagen, als Wittekindt das Leder zum 0:4 über die Linie beförderte (64.). Wenig später kamen Lena Wicker und Marie-Madeleine Macke per Doppelwechsel für Laura-Sophie Hille und Liliane Blume auf Seiten des Gastgebers ins Match (68.). Dirk Tietenberg wollte TSV Limmer zu einem Ruck bewegen und so sollten Emma Jane Fuß und Laila Hadzalic eingewechselt für Lisa-Marie Sehnert und Gina-Lucia Fricke neue Impulse setzen (76.). Am Ende behielt SG Rodenberg gegen TSV Limmer die Oberhand.
TSV Limmer findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang neun. Die bisherige Saisonbilanz von TSV Limmer bleibt mit zwei Siegen, einem Unentschieden und vier Pleiten schwach. TSV Limmer baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
SG Rodenberg ist nach dem Sieg weiter Spitzenreiter. Mit nur fünf Gegentoren hat die Mannschaft von Dirk Trapphagen die beste Defensive der AOK-Frauenmeisterschaft Niedersachsen Ost. SG Rodenberg setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon sieben Siege auf dem Konto.
Als Nächstes steht für TSV Limmer eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (11:00 Uhr) geht es gegen FC Eintracht Northeim. SG Rodenberg empfängt – ebenfalls am Sonntag – 1.FC Wolfsburg.