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KLA Schwalm-Eder Gr.1: FSG Chattengau/Metze – SG Bartenwetzer II, 7:0 (3:0), Niedenstein
Die FSG Chattengau/Metze kannte mit ihrem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 7:0-Erfolg davon. Damit wurden die Gastgeber der Favoritenrolle vollends gerecht.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag das Team von Trainer Paul Graf bereits in Front. Alexander Rein markierte in der zweiten Minute die Führung. Julius Wiedemeyer erhöhte für den Tabellenführer auf 2:0 (22.). Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeit war, besorgte Nikita Trailing auf Seiten der FSG Chattengau/Metze das 3:0 (40.). Die FSG Chattengau/Metze hatte die Chancen genutzt und blickte zur Pause auf einen deutlichen Vorsprung. Trailing überwand den gegnerischen Schlussmann zum 4:0 für die FSG Chattengau/Metze (62.). David Teichrib glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für die FSG Chattengau/Metze (73./76.). In der Schlussphase nahm Paul Graf noch einen Doppelwechsel vor. Für Trailing und Bjoern Hartmann kamen Bogomil Velikov und Nick Banze auf das Feld (78.). Per Elfmeter erhöhte Rein in der 85. Minute seine Torausbeute an diesem Tag auf zwei Treffer – 7:0 für die FSG Chattengau/Metze. Mit dem Spielende fuhr die FSG Chattengau/Metze einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für die Reserve von SG Bartenwetzer klar, dass gegen die FSG Chattengau/Metze heute kein Kraut gewachsen war.
Mit dem Erfolg verbesserte die FSG Chattengau/Metze die Ausgangslage im Rennen um den Gang nach oben. Die Verteidigung der FSG Chattengau/Metze wusste bisher überaus zu überzeugen und wurde erst achtmal bezwungen. Die FSG Chattengau/Metze sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf sieben summiert. In der Bilanz kommen noch ein Unentschieden und eine Niederlage dazu.
Die deutliche Niederlage verschärft die Situation von SG Bartenwetzer II immens. Nun musste sich der Gast schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Mehr als zwei Tore pro Spiel musste die Mannschaft von Dustin Derfling im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: die FSG Chattengau/Metze kassierte insgesamt gerade einmal 0,89 Gegentreffer pro Begegnung.
Am nächsten Sonntag reist die FSG Chattengau/Metze zu Zweitvertretung von FC Homberg, zeitgleich empfängt SG Bartenwetzer II die SG Ungedanken/Mandern.