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Westfalenliga Herren Staffel 1: FSC Rheda – Rot Weiss Ahlen, 3:0 (3:0), Rheda-Wiedenbrück
Nach der Auswärtspartie gegen den FSC stand Rot Weiss Ahlen mit leeren Händen da. Der FSC Rheda gewann 3:0. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich der FSC als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 459 Zuschauern besorgte Christoph Linnemann bereits in der ersten Minute die Führung von Rheda. Martin Aciz versenkte die Kugel zum 2:0 für den Gastgeber (17.). Der Halbzeitpfiff war noch nicht ertönt, als Linnemann seinen zweiten Treffer nachlegte (42.). Nach dem souveränen Auftreten des FSC Rheda überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. In der Halbzeitpause änderte Engin Yavuzaslan das Personal und brachte Davin Wöstmann und Nick Appelganz mit einem Doppelwechsel für Siyar Atalan und Louis Krieg auf den Platz. Mit Marlon Trienens und Jan Grunwald nahm Christopher Hankemeier in der 75. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Jakob Kappel-Sudbrock und Marcel Lücke. Letztlich bekam Rot Weiss Ahlen auch in Halbzeit zwei kein Bein auf den Boden, verhinderte aber immerhin eine noch höhere Niederlage, sodass die Partie in einem unveränderten 0:3 ihr Ende fand.
Auf die Stabilität der eigenen Hintermannschaft konnte sich der FSC Rheda beim Sieg gegen den Gast verlassen, und auch tabellarisch sieht es für den FSC weiter verheißungsvoll aus.
Nach neun absolvierten Begegnungen nimmt Rot Weiss Ahlen den fünften Platz in der Tabelle ein. Rot Weiss Ahlen baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Die gute Bilanz von Rot Weiss Ahlen hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte Rot Weiss Ahlen bisher fünf Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen. Sechs Siege und drei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz des FSC Rheda.
Während der FSC am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei SuS Bad Westernkotten gastiert, duelliert sich Rot Weiss Ahlen zeitgleich mit Grün-Weiß Nottuln.