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Kreisliga A: SSV Weilerswist – SV Frauenberg, 3:0 (1:0), Weilerswist
Für den SV Frauenberg gab es in der Auswärtspartie gegen die Weilerswister nichts zu holen. Der SV Frauenberg verlor mit 0:3. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten des SSV Weilerswist. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt.
Nach nur 25 Minuten verließ Maxim Zajcev von SSV das Feld, Max Becker kam in die Partie. Noah Fabritzius versenkte den Ball in der 39. Minute im Netz des SV Frauenberg. Die Pausenführung der Weilerswister fiel knapp aus. Mike Nandzik erhöhte für die Mannschaft von Coach Frederik Ziburske auf 2:0 (56.). Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Frederik Ziburske, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Luis Kampermann und Felix Kortholt kamen für Nandzik und Fabritzius ins Spiel (61.). Mit Sven Stanienda und Stefan Silva Santos nahm Frederik Ziburske in der 69. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Maik Morgen und Firat Bagkan. Marcel Timm wollte den SV Frauenberg zu einem Ruck bewegen und so sollten Yannik Hergarten und Leon Vohsen eingewechselt für Tom Bauer und Daniel Lüssem neue Impulse setzen (84.). Der SSV Weilerswist baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Kortholt in der 91. Minute traf. Ein starker Auftritt ermöglichte der Heimmannschaft am Sonntag einen ungefährdeten Erfolg gegen den SV Frauenberg.
Die Weilerswister setzen sich mit dem Dreier im oberen Tabellendrittel fest. Wer den SSV Weilerswist besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst vier Gegentreffer kassierten die Weilerswister. Nur einmal gab sich der SSV Weilerswist bisher geschlagen. Die Weilerswister sind seit drei Spielen unbezwungen.
In der Tabelle liegt der SV Frauenberg nach der Pleite weiter auf dem zehnten Rang. Im Angriff der Gäste herrscht Flaute. Erst sechsmal brachte der SV Frauenberg den Ball im gegnerischen Tor unter. Mit nun schon vier Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten des SV Frauenberg alles andere als positiv. Der SV Frauenberg entschied kein einziges der letzten fünf Spiele für sich.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist der SSV Weilerswist zu SG Bürvenich / Schwerfen / Sinzenich, gleichzeitig begrüßt der SV Frauenberg den TSV Schönau auf heimischer Anlage.