Türkischer SV Wiesbaden schlägt SSC Juno Burg im Kellerduell
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VL Gr.Mitte: Türkischer SV Wiesbaden – SSC Juno Burg, 5:2 (4:0), Wiesbaden
Der Türkischer SV Wiesbaden befindet sich nach dem klaren 5:2-Sieg beim Kellerduell gegen den SSC Juno Burg im Auftrieb. Der Türkischer SV Wiesbaden erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.
Dorian Miric sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für das 3:0 (11./26./28.) aus der Perspektive des Heimteams. Nazeem Aboubakari überwand den gegnerischen Schlussmann zum 4:0 für die Mannschaft von Coach Goekhan Caliskan (35.). Der Türkischer SV Wiesbaden gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. In der Halbzeitpause änderte Steffen Hardt das Personal und brachte Nick Hagedorn und Tim Junker mit einem Doppelwechsel für Till Aurel Schmittgall und Luca Leon Kreutner auf den Platz. Das 5:0 für den Türkischer SV Wiesbaden stellte Aboubakari sicher. In der 51. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Eine starke Leistung zeigte Hagedorn, der sich mit einem Doppelpack für den SSC Juno Burg beim Trainer empfahl (65./90.). Steffen Hardt wollte den Gast zu einem Ruck bewegen und so sollten Lorenz Kammler und Robert Cloos eingewechselt für Maximilian Metz und Leon Kunz neue Impulse setzen (68.). Mit Nazim Khababa und Aboubakari nahm Goekhan Caliskan in der 78. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Cristian Pulice Cavalcante und Younes Mamis. Letztlich konnte sich der SSC Juno Burg nicht aus dem Abstiegssog befreien. Gegen den Türkischer SV Wiesbaden bekam man die Grenzen aufgezeigt.
Der Türkischer SV Wiesbaden muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Im Tableau hatte der Sieg des Türkischer SV Wiesbaden keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz zwölf. Der Türkischer SV Wiesbaden schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 34 Gegentore verdauen musste. Der Türkischer SV Wiesbaden bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt vier Siege, ein Unentschieden und fünf Pleiten.
Der SSC Juno Burg belegt mit vier Punkten einen direkten Abstiegsplatz.
Am kommenden Sonntag trifft der Türkischer SV Wiesbaden auf die TSG Wieseck, der SSC Juno Burg spielt am selben Tag gegen den FC Waldbrunn.