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TEAMBRO-Kreisoberliga: FV Zabeltitz – FV Gröditz 1911, 2:3 (0:1), Großenhain
Die Differenz von einem Treffer brachte dem FV Gröditz 1911 gegen den FV Zabeltitz den Dreier. Das Match endete mit 3:2. Grün-schwarz wurde der Favoritenrolle somit gerecht.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 120 Zuschauern besorgte Pascal Kahlert bereits in der neunten Minute die Führung der Röderstädter. Zum Abpfiff der ersten Halbzeit hatte die Elf von Trainer Lars Richter einen knappen Vorsprung herausgespielt. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Kahlert schnürte einen Doppelpack (48./62.), sodass der Gast fortan mit 3:0 führte. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Lukas Rehschuh sorgen, dem Enrico Aurich das Vertrauen schenkte (66.). Für das 1:3 des FV Zabeltitz zeichnete Tom Kschiwan verantwortlich (88.). In der Nachspielzeit (94.) gelang Rehschuh der Anschlusstreffer für die Heimmannschaft. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Verlauf der Partie schaffte es der FV Zabeltitz nicht mehr, etwas Zählbares zu erringen.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei FV Zabeltitz. Die mittlerweile 23 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. In der Defensivabteilung des FV Zabeltitz knirscht es gewaltig, weshalb der FV Zabeltitz weiter im Schlamassel steckt. Mit nun schon vier Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten des FV Zabeltitz alles andere als positiv. Die Situation bei FV Zabeltitz bleibt angespannt. Gegen den FV Gröditz 1911 kassierte man bereits die zweite Niederlage in Serie.
Im Tableau hatte der Sieg von Grün-schwarz keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz sechs. Nur einmal gab sich der FV Gröditz 1911 bisher geschlagen. Seit fünf Begegnungen hat Grün-schwarz das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.
Der FV Zabeltitz stellt sich am Sonntag (15:00 Uhr) bei LSV 61 Tauscha vor, einen Tag vorher und zur selben Zeit empfängt der FV Gröditz 1911 den SV Lampertswalde.