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Bördeoberliga: Empor Wanzleben – Bebertaler SV (Samstag, 15:00 Uhr)
Der Empor Wanzleben will gegen den Bebertaler SV die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Die vierte Saisonniederlage kassierte der Empor Wanzleben am letzten Spieltag gegen den SV Gutensw./Kl.Ammensleben. Der Bebertaler SV gewann das letzte Spiel gegen OhreKicker Wolmirstedt I mit 2:0 und liegt mit zehn Punkten weit oben in der Tabelle.
Vollstreckerqualitäten demonstrierte das Team von Jan Hartmann bislang noch nicht. Der Angriff des Empor Wanzleben ist mit fünf Treffern der erfolgloseste der Bördeoberliga. Für das Schlusslicht muss der erste Saisonsieg her.
Der Defensivverbund des Bebertaler SV steht nahezu felsenfest. Erst viermal gab es ein Durchkommen für den Gegner. Das bisherige Abschneiden der Mannschaft von Norman Köhne: drei Siege, eine Punkteteilung und ein Misserfolg.
Die Defizite in der Verteidigung sind bei Empor Wanzleben klar erkennbar, sodass bereits 25 Gegentreffer hingenommen werden mussten. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? Der Gastgeber schafft es mit einem Zähler derzeit nur auf Platz 14, während der Bebertaler SV neun Punkte mehr vorweist und damit den vierten Rang einnimmt. Bei Bebertaler SV sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Dreimal in den letzten fünf Spielen verließ der Gast das Feld als Sieger, während der Empor Wanzleben in dieser Zeit sieglos blieb.
Der Empor Wanzleben ist der Underdog im Aufeinandertreffen mit dem Bebertaler SV, hat der formstarke Gegner doch in der Tabelle die Nase vorn.