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Bezirksliga Schwarzwald/Zollern: SV Waldmössingen – SGM Schwenningen/Stetten a.k.M./Frohnstetten, 3:1 (1:0), Schramberg
Bei SV Waldmössingen gab es für SGM Schwenningen/Stetten a.k.M./Frohnstetten nichts zu holen. Der Gast verlor das Spiel mit 1:3. Auf dem Papier ging der SV Waldmössingen als Favorit ins Spiel gegen SGM Schwenningen/Stetten a.k.M./Frohnstetten – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Ehe der Schiedsrichter Christian Sauter die Protagonisten zur Pause bat, traf Dominik Klaus zum 1:0 zugunsten des SV Waldmössingen (40.). Einen Torerfolg in Halbzeit eins verbuchte lediglich der Gastgeber, womit man eine knappe Führung mit in die Kabinen nahm. Das 2:0 für das Team von Coach Daniel Ruf; Mladen Nikolic stellte Klaus sicher. In der 47. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Mit einem Doppelwechsel holte Marc Miller Benjamin Haug und Hanjo Merz vom Feld und brachte Maximilian Frei und Lukas Glückler ins Spiel (63.). Mit Raphael Schneider und Sebastian Wagner nahm Daniel Ruf; Mladen Nikolic in der 68. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Raphael Hauser und Yannik Meier. Der SV Waldmössingen musste den Treffer von Elia Ruf zum 1:2 hinnehmen (78.). Der SV Waldmössingen baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Damian Kaminski in der 92. Minute traf. Letztlich nahm SGM Schwenningen/Stetten a.k.M./Frohnstetten im Kellerduell bei SV Waldmössingen eine bittere Niederlage hin und unterlag mit 3:1.
Der SV Waldmössingen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der drei Zähler machte der SV Waldmössingen im Klassement keinen Boden gut. Der SV Waldmössingen bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, ein Unentschieden und fünf Pleiten.
Mit 31 Gegentreffern hat SGM Schwenningen/Stetten a.k.M./Frohnstetten schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur fünf Tore. Das heißt, das Schlusslicht musste durchschnittlich 3,44 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Wann bekommt SGM Schwenningen/Stetten a.k.M./Frohnstetten die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen den SV Waldmössingen gerät man immer weiter in die Bredouille.
Beide Mannschaften erwartet nur eine kurze Pause. Schon am Sonntag reist der SV Waldmössingen zu SV Dotternhausen, während SGM Schwenningen/Stetten a.k.M./Frohnstetten am selben Tag bei FC Grosselfingen antritt.