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Kreisliga Ost: SV Lichterfelde – FSV Lok Eberswalde, 2:3 (1:2), Schorfheide
Im Spiel von SV Lichterfelde gegen den FSV Lok Eberswalde gab es Tore am laufenden Band. Am Ende stand es 3:2 zugunsten der Mannschaft von Coach Jannis Theodor. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.
Für den Führungstreffer des FSV Lok Eberswalde zeichnete Momme Böhm verantwortlich (19.). Per Elfmeter traf Frank Niemann vor 89 Zuschauern zum 1:1 für SV Lichterfelde. Bevor es in die Pause ging, hatte Davin Dube noch das 2:1 des FSV Lok Eberswalde parat (45.). Der Gast hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Jano Beierlein von SV Lichterfelde nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Tayo Zimmermann blieb in der Kabine, für ihn kam Luca Goerlich. Der FSV Lok Eberswalde stellte in der 62. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Dyako Dana Jabar, Niklas Schreier und Maximilian Schuster für Tammes Wünsch, Bako Dana Jabar und Dube auf den Platz. Erik Büssow erhöhte den Vorsprung des FSV Lok Eberswalde nach 64 Minuten auf 3:1. Bei FSV Lok Eberswalde ging in der 79. Minute der etatmäßige Keeper Malte Gerner raus, für ihn kam Carsten Schmidt. Kay Reichelt, der von der Bank für Nick Lange kam, sollte für neue Impulse bei SV Lichterfelde sorgen (79.). Reichelt witterte seine Chance und schoss den Ball zum 2:3 für die Gastgeber ein (84.). Der FSV Lok Eberswalde stellte SV Lichterfelde ein Bein: SV Lichterfelde musste sich trotz numerischer Überlegenheit geschlagen geben.
Bei SV Lichterfelde präsentierte sich die Abwehr angesichts 15 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (28).
Der FSV Lok Eberswalde muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. In der Verteidigung des FSV Lok Eberswalde stimmt es ganz und gar nicht: 21 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen.
Der FSV Lok Eberswalde ist jetzt mit neun Zählern punktgleich mit SV Lichterfelde, platziert sich jedoch aufgrund des schlechteren Torverhältnisses von 15:21 auf dem siebten Rang etwas dahinter.
Am kommenden Samstag trifft SV Lichterfelde auf die Zweitvertretung von BSV Rot-Weiß Schönow, der FSV Lok Eberswalde spielt am selben Tag gegen SV Waldhof Spechthausen.