Melden von Rechtsverstößen
Kreisoberliga Burgenland: SV Spora – Droyßiger SG, 2:2 (0:1), Elsteraue
Der SV Spora und die Droyßiger SG verließen den Platz beim Endstand von 2:2. Der vermeintlich leichte Gegner war die Droyßiger SG mitnichten. Die Droyßiger SG kam gegen den SV Spora zu einem achtbaren Remis.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 51 Zuschauern bereits flott zur Sache. Ole Näther stellte die Führung der Droyßiger SG her (8.). In der Zeit bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, es blieb bei der Führung für das Team von Trainer Max Kertscher. Roy Kullack sicherte dem SV Spora nach 56 Minuten den Ausgleich durch einen Elfmeter. In der 62. Minute lenkte Paul Zimmermann den Ball zugunsten der Elf von Coach Marcus Piller ins eigene Netz. In der 78. Minute war Näther mit dem Ausgleich zum 2:2 zur Stelle. Damit schoss er bereits seinen zweiten Treffer! Dass die Partie keinen Sieger finden würde, war besiegelte Sache, als der Unparteiische Matthias Meissner die Begegnung beim Stand von 2:2 schließlich abpfiff.
Bei SV Spora präsentierte sich die Abwehr angesichts elf Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (14). Das Remis brachte die Heimmannschaft in der Tabelle voran. Der SV Spora liegt nun auf Rang zwei. Drei Siege, zwei Remis und eine Niederlage tragen zur Momentaufnahme des SV Spora bei.
Die Droyßiger SG muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Gast findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang zehn. In der Verteidigung der Droyßiger SG stimmt es ganz und gar nicht: 16 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Die Droyßiger SG verbuchte insgesamt einen Sieg, drei Remis und zwei Niederlagen. Mit dem Gewinnen tut sich die Droyßiger SG weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist der SV Spora zu FSV Blau-Weiß Borau, am gleichen Tag begrüßt die Droyßiger SG die SG Blau-Weiß Bad Kösen vor heimischem Publikum.