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Verbandsliga Südbaden: FC Wolfenweiler-Schallstadt – Spvgg. Gundelfingen/Wildtal, 3:0 (1:0), Schallstadt
Der FC Wolfenweiler-Schallstadt gewann das Kellerduell vor heimischem Publikum mit 3:0 gegen die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal. Der FC Wolfenweiler-Schallstadt erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.
Ausgerechnet zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit traf Matti Jung für die Mannschaft von Trainer Daniele Sanso; Christoph Schmidthäusler zur Führung (45.). Das Heimteam nahm die knappe Führung mit in die Kabine. Bei der Spvgg. Gundelfingen/Wildtal kam zu Beginn der zweiten Hälfte Marvin Meixner für Emre Kaya Alp in die Partie. In der 54. Minute erhöhte Armandio Martins auf 2:0 für den FC Wolfenweiler-Schallstadt. Für ruhige Verhältnisse sorgte Jonathan Baier, als er das 3:0 für den FC Wolfenweiler-Schallstadt besorgte (58.). Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Daniele Sanso; Christoph Schmidthäusler, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Mika Leib und Niklas Holderer kamen für Philippe Häring und Paul-Gregor Hartmann ins Spiel (61.). Mit Luis Weber und Martins nahm Daniele Sanso; Christoph Schmidthäusler in der 69. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Tobias Klein und Justin Klages. Letztlich konnte sich die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal nicht aus dem Abstiegssog befreien. Gegen den FC Wolfenweiler-Schallstadt bekam man die Grenzen aufgezeigt.
Mit drei Punkten im Gepäck verließ der FC Wolfenweiler-Schallstadt die Abstiegsplätze und belegt jetzt den zwölften Tabellenplatz. Der FC Wolfenweiler-Schallstadt bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, ein Unentschieden und fünf Pleiten. Der FC Wolfenweiler-Schallstadt befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen neun Punkte.
Die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. In der Defensivabteilung der Elf von Coach Aurelio Martins knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Mit nur fünf Treffern stellt der Tabellenletzte den harmlosesten Angriff der Verbandsliga Südbaden. Die Situation der Spvgg. Gundelfingen/Wildtal ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den FC Wolfenweiler-Schallstadt handelte man sich bereits die vierte Niederlage am Stück ein.
Nächster Prüfstein für den FC Wolfenweiler-Schallstadt ist am Samstag, den 17.10.2026 (15:30 Uhr) auf gegnerischer Anlage der VfR Hausen. Einen Tag später (13:00 Uhr) misst sich die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal mit dem SV Bühlertal.