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Kreisliga Nord: Fredersd./Vogelsdorf – SG Hangelsberg, 20:0 (6:0), Fredersdorf-Vogelsdorf
Ein bombastisches Torspektakel lieferte die Fredersd./Vogelsdorf dem heimischen Publikum. Am Ende schickte man die SG Hangelsberg mit einer 20:0-Pleite auf den Heimweg. Als Favorit rein – als Sieger raus. Die Fredersd./Vogelsdorf hat alle Erwartungen erfüllt.
Der Gastgeber erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 53 Zuschauern durch Max Hegewald bereits nach neun Minuten in Führung. Bereits in der zwölften Minute erhöhte Fabian Lihsa den Vorsprung des Tabellenprimus. Mit dem 3:0 von Tim Bieder für die Mannschaft von Coach Timo Kornheim war das Spiel eigentlich schon entschieden (25.). Dass es ein ungleiches Duell war, demonstrierten Lihsa (29.), Julian Kroll (33.) und Jastin Heller (40.), die weitere Treffer für die Fredersd./Vogelsdorf folgen ließen. In der ersten Hälfte lieferte die SG Hangelsberg eine desaströse Leistung ab, sodass man auf einen erdrückenden Rückstand blickte, als der Schiedsrichter diese beendete. Lihsa (46.) und Daniel von Goerne (48.) brachten die Fredersd./Vogelsdorf mit zwei schnellen Treffern weiter nach vorne. Die Fredersd./Vogelsdorf kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Leonard Pries, Kroll und Marvin Triebel standen jetzt Paul Walzer, Valentino Rosenow und Phil Dümling auf dem Platz. Doppelpack für die Fredersd./Vogelsdorf: Nach seinem zweiten Tor (49.) markierte Heller wenig später seinen dritten Treffer (53.). In der 58. Minute stellte Timo Kornheim um und schickte in einem Doppelwechsel Anthony Scheib und Colin Günther für Lihsa und Leon Beuster auf den Rasen. Mit Toren von Günther (60./65.) und Scheib (63.) zeigte die Fredersd./Vogelsdorf weiterhin klar, wer dieses Spiel beherrschte. Ein lupenreiner Hattrick! Dieses Kunststück gelang Marc Maiwald mit den Treffern (72./73./75.) zum 16:0 für die Fredersd./Vogelsdorf. Dem 17:0 durch Marc Maiwald (77.) ließen Scheib (80.), Heller (81.) und Marc Antonius Eiling (90.) weitere Treffer für die Fredersd./Vogelsdorf folgen. Mit dem Schlusspfiff des Unparteiischen Dustin Grunewald fuhr die Fredersd./Vogelsdorf einen exorbitant hohen Sieg ein und die SG Hangelsberg trat mit einer 0:20-Abfuhr die Heimreise an.
Vorne effektiv, hinten sattelfest – der Sieg gegen die SG Hangelsberg hält die Fredersd./Vogelsdorf auch in der Tabelle gut im Rennen. 36 Tore – mehr Treffer als die Fredersd./Vogelsdorf erzielte kein anderes Team der Kreisliga Nord. Nur einmal gab sich die Fredersd./Vogelsdorf bisher geschlagen.
Mit 50 Gegentreffern hat die SG Hangelsberg schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur fünf Tore. Das heißt, die Gäste mussten durchschnittlich 8,33 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelten dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Der Tabellenletzte ist das einzige Team in der Liga, das bisher ohne Punkt in der Tabelle dasteht.
Die Fredersd./Vogelsdorf scheint einfach niemand stoppen zu können. Beeindruckende fünf Siege in Serie stehen jetzt schon zu Buche.
Am Freitag, den 16.10.2026 (19:30 Uhr) reist die Fredersd./Vogelsdorf nach Rauen, die SG Hangelsberg empfängt einen Tag darauf (15:00 Uhr) MSV 19 Rüdersdorf.