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Sachsenklasse Nord: SV Liebertwolkwitz – SV Lindenau 1848, 0:1 (0:1), Leipzig
Ein Tor machte den Unterschied in der Begegnung von der Wolks und dem SV Lindenau 1848, die mit 0:1 endete. Hängende Köpfe bei den Platzherren des SV Liebertwolkwitz, die gegen den Underdog überraschend den Kürzeren zogen.
Peter Pöschel brachte sein Team in der 33. Minute nach vorn. Zur Pause behielt der SV Lindenau 1848 die Nase knapp vorn. Mit einem Doppelwechsel wollte die Wolks frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Christian Sund Philip Dönicke und Franz Dittrich für Vincent Müller und Collin Glöckner auf den Platz (60.). Christian Sund wollte die Wolkser zu einem Ruck bewegen und so sollten Lucas Grahnert und Jan Lukas Brauer eingewechselt für Klemens Mäding und Sebastian De Schultz neue Impulse setzen (74.). Als der Schlusspfiff ertönte, war es genau ein Tor, das den Unterschied zwischen den Teams ausmachte – es war bereits in der ersten Hälfte erzielt worden.
Durch diese Niederlage fällt der SV Liebertwolkwitz in der Tabelle auf Platz acht zurück. Drei Siege, ein Remis und drei Niederlagen hat die Heimmannschaft derzeit auf dem Konto.
Im Tableau hatte der Sieg des SV Lindenau 1848 keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz 15. Mit erst vier erzielten Toren hat die Mannschaft von Trainer Ronny Ludwig im Angriff Nachholbedarf. Der Gast fuhr nun nach langem Warten endlich den ersten Saisonsieg ein. Nur einmal ging der SV Lindenau 1848 in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld.
Mehr als drei Tore pro Spiel musste der SV Lindenau 1848 im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: die Wolks kassierte insgesamt gerade einmal 1,43 Gegentreffer pro Begegnung.
Während der SV Liebertwolkwitz am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei Radefelder SV 90 gastiert, duelliert sich der SV Lindenau 1848 am gleichen Tag mit dem SV Lipsia 93 Eutritzsch.