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Harzliga 2: TSV 09 Wasserleben – Germania Wernigerode II, 2:2 (2:0), Wasserleben
Der TSV 09 Wasserleben trennte sich an diesem Samstag von der Reserve von Germania Wernigerode mit 2:2. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt.
Der TSV 09 Wasserleben ging durch Kilian Schrader in der 37. Minute in Führung. Die 90 Zuschauer hatten sich schon auf die Halbzeitpause eingestellt, da schlug Fabian Dziergwa noch einmal zu: 2:0 stand es nun aus Sicht der Gastgeber (45.). Mit der Führung für die Elf von Trainer Matthias Theunert ging es in die Kabine. Mit einem Wechsel – Bastian Lüddecke kam für Andre Kopp – startete Germania Wernigerode II in Durchgang zwei. Durch einen von Luran-Zarin Engelhardt verwandelten Elfmeter gelang dem Gast in der 62. Minute der 1:2-Anschlusstreffer. Das Team von Florian Bernecker drängte auf den Ausgleich. Für frischen Wind sollten Joshua Bartkowiak und Rene Palmer sorgen, die per Doppelwechsel für Cedric Heydecke und Gary Blume auf das Spielfeld kamen (63.). Dziergwa lenkte den Ball ins eigene Tor und bescherte Germania Wernigerode II den 2:2-Ausgleich (89.). Alles sprach für einen Sieg des TSV 09 Wasserleben, doch am Ende wurde das Aufbäumen von Germania Wernigerode II noch belohnt, und die Teams trennten sich mit einem Remis voneinander.
Mit neun Punkten aus fünf Partien ist der TSV 09 Wasserleben noch ungeschlagen und rangiert derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. Der TSV 09 Wasserleben bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat der TSV 09 Wasserleben zwei Siege und drei Unentschieden auf dem Konto.
Germania Wernigerode II bekleidet mit zehn Zählern Tabellenposition zwei. Germania Wernigerode II verbuchte insgesamt drei Siege, ein Remis und eine Niederlage.
Nach dem TSV 09 Wasserleben stellt Germania Wernigerode II mit 14 Toren die zweitbeste Offensive der Liga.
Nächster Prüfstein für den TSV 09 Wasserleben ist auf gegnerischer Anlage die Zweitvertretung von Quedlinburger SV (Samstag, 15:00 Uhr). Tags zuvor misst sich Germania Wernigerode II mit SV Stahl Thale II.