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Sachsenklasse Ost: Radeberger SV – Post SV Dresden, 5:0 (5:0), Radeberg
Der Radeberger SV erteilte dem Post SV Dresden eine Lehrstunde und gewann mit 5:0. Damit wurde der Radeberger SV der Favoritenrolle vollends gerecht.
In Topform präsentierte sich Oliver Hirsch, der einen lupenreinen Hattrick markierte (3./24./31.) und dem Post SV Dresden einen schweren Schlag versetzte. Die Fans des Radeberger SV unter den 60 Zuschauern durften sich über den Treffer von Markus Scholz aus der 33. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Nils Fechner seine Chance und schoss das 5:0 (44.) für die Mannschaft von Trainer Christoph Klippel. Der Gastgeber dominierte das Geschehen in Durchgang eins nach Belieben und schenkte dem Post SV Dresden bis zur Pause einen drückenden Rückstand ein. Der Post SV Dresden kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Julian Riedel, Benjamin Schneider und Christian Pötschke standen jetzt Ricardo Franca, Felix Dagner und Danny Hannig auf dem Platz. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Christoph Klippel, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Julian Babisch und Julius Günther kamen für Kevin Klinkicht und Mark Bürger ins Spiel (64.). Mit Jannik Haufe und Scholz nahm Christoph Klippel in der 77. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Sebastian Schmutzler und Leon Nell. Schlussendlich hatte der Radeberger SV die Hausaufgaben bereits im ersten Durchgang erledigt. Nach Wiederanpfiff betrieb der Post SV Dresden Schadensbegrenzung und blieb ohne weiteren Gegentreffer.
Der Radeberger SV mischt nach dem Zu-null-Sieg weiter vorne mit. Die bisherige Spielzeit des Radeberger SV ist weiter von Erfolg gekrönt. Der Radeberger SV verbuchte insgesamt vier Siege und ein Remis und musste erst eine Niederlage hinnehmen. Der Radeberger SV ist seit drei Spielen unbezwungen.
25 Tore kassierte der Post SV Dresden bereits im Laufe dieser Spielzeit – so viel wie keine andere Mannschaft in der Sachsenklasse Ost. Die Elf von Robert Ferry Dietrich bekommt das Defensivmanko nicht in den Griff und steckt weiter im Keller fest. In dieser Saison sammelte der Post SV Dresden bisher einen Sieg und kassierte sechs Niederlagen. Die Lage des Post SV Dresden bleibt angespannt. Gegen den Radeberger SV musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Am kommenden Sonntag trifft der Radeberger SV auf die SG Weixdorf, der Post SV Dresden spielt tags zuvor gegen den Hoyerswerdaer FC.