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Kreisliga Frauen: FSV Lok Eberswalde – Oranienburger FC Eintracht1901, 7:2 (2:1), Eberswalde
FSV Lok Eberswalde stellte die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis und zog Oranienburger FC Eintracht1901 mit einem 7:2-Erfolg das Fell über die Ohren. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: FSV Lok Eberswalde wurde der Favoritenrolle gerecht.
Für das erste Tor sorgte Julia Marczinek. In der 31. Minute traf die Spielerin von Oranienburger FC Eintracht1901 ins Schwarze. Mit einem schnellen Doppelpack (32./34.) zum 2:1 schockte Lena-Michelle Muggelberg die Gäste und drehte das Spiel. Die Pausenführung von FSV Lok Eberswalde fiel knapp aus. Das muntere Toreschießen vor 45 Zuschauern fand mit dem Treffer von Victoria Krüger zum 3:1 in der 41. Minute seine Fortsetzung. Angelique Wölki verkürzte für Oranienburger FC Eintracht1901 später in der 52. Minute auf 2:3. Mit drei Treffern von Muggelberg (66./72.) und Krüger (70.) enteilte FSV Lok Eberswalde Oranienburger FC Eintracht1901. Mit Wölki und Anke Sange nahm Heiko Parpat in der 70. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Jasmin Haberland und Isa Ute Schramm. Anika Schneidenbach überwand die gegnerische Schlussfrau zum 7:2 für FSV Lok Eberswalde (73.). Letzten Endes holte FSV Lok Eberswalde gegen Oranienburger FC Eintracht1901 drei Zähler.
FSV Lok Eberswalde ist der Platz an der Sonne aktuell nicht zu nehmen. Gegen Oranienburger FC Eintracht1901 verbuchte man bereits den vierten Saisonsieg. Die Offensive von FSV Lok Eberswalde in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch Oranienburger FC Eintracht1901 war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 34-mal schlugen die Angreiferinnen von FSV Lok Eberswalde in dieser Spielzeit zu.
In der Defensivabteilung von Oranienburger FC Eintracht1901 knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. In dieser Saison sammelte Oranienburger FC Eintracht1901 bisher einen Sieg und kassierte drei Niederlagen.
In den letzten fünf Spielen ließ sich FSV Lok Eberswalde selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Am kommenden Sonntag trifft der Gastgeber auf SV 1908 Grün-Weiss Ahrensfelde (14:30 Uhr), Oranienburger FC Eintracht1901 reist zu SG Blau-Weiß Leegebruch (14:00 Uhr).