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2. Kreisklasse: VfL Wildenfels – SV Eintracht 93 Werdau, 7:3 (4:1), Wildenfels
VfL Wildenfels erreichte einen deutlichen 7:3-Erfolg gegen SV Eintracht 93 Werdau. VfL Wildenfels ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen SV Eintracht 93 Werdau einen klaren Erfolg.
VfL Wildenfels legte los wie die Feuerwehr und kam vor 50 Zuschauern durch Richard Sachs in der vierten Minute zum Führungstreffer. Die Mannschaft von Trainer Toni Gabriel machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Dennis Spiegelberg (7.). Louis Kühnle musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Danny Filipiak weiter. Mit dem 3:0 durch Sachs schien die Partie bereits in der 33. Minute mit VfL Wildenfels einen sicheren Sieger zu haben. Philipp Helm schoss die Kugel zum 1:3 für SV Eintracht 93 Werdau über die Linie (37.). Wenige Momente vor dem Seitenwechsel war Dominique Volland mit dem 4:1 für VfL Wildenfels zur Stelle (45.). Die Heimmannschaft gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. Wenige Minuten später holte Steve Baier Filipiak vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Steve Baier (50.). SV Eintracht 93 Werdau verkürzte den Rückstand in der 54. Minute durch einen Elfmeter von Baier auf 2:4. Durch einen von Memet Tairi verwandelten Elfmeter gelang den Gästen in der 67. Minute der 3:4-Anschlusstreffer. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Toni Gabriel, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Rico Sanchez-Sanchez und Jonathan Förster kamen für Tim Günther und Christian Schädlich ins Spiel (57.). Tom Pretzsch (73.) und Sanchez-Sanchez (94.) erhöhten, ehe Spiegelberg das 7:3 besorgte (96.). Am Schluss schlug VfL Wildenfels SV Eintracht 93 Werdau vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Trotz des Sieges bleibt VfL Wildenfels auf Platz acht. Drei Siege, ein Remis und drei Niederlagen tragen zur Momentaufnahme von VfL Wildenfels bei.
30 Gegentreffer musste SV Eintracht 93 Werdau im Verlauf dieser Saison bereits hinnehmen – kein Team kassierte mehr. In der Defensivabteilung von SV Eintracht 93 Werdau knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Die Not von SV Eintracht 93 Werdau wird immer größer. Gegen VfL Wildenfels verlor SV Eintracht 93 Werdau bereits das vierte Ligaspiel am Stück.
Kommende Woche tritt VfL Wildenfels bei SpG SSV St. Egidien /TSV Sachsen Hermsdorf/B. 2 an (Sonntag, 15:00 Uhr), am gleichen Tag genießt SV Eintracht 93 Werdau Heimrecht gegen SV 1861 Kirchberg 2.