Erfolgsserie des SV Lindwedel-Hope setzt sich gegen TSV Etelsen fort
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Landesliga Lüneburg: SV Lindwedel-Hope – TSV Etelsen, 7:0 (1:0), Lindwedel
Der SV zog dem TSV Etelsen das Fell über die Ohren: 0:7 lautete das bittere Resultat aus Sicht der Mannschaft von Trainer Dennis Offermann. Der SV Lindwedel-Hope hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte Lindwedel-Hope alle davon und die Partie erfolgreich beendet.
Rodi Hezo schoss in der 42. Minute vom Elfmeterpunkt das erste Tor des Spiels für das Team von Coach Dennis Yeboah. Die Heimmannschaft führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Tristan Heppe erhöhte den Vorsprung des SV nach 51 Minuten auf 2:0. In der 55. Minute stellte Dennis Offermann um und schickte in einem Doppelwechsel Cole-Henry Huff-Sliman und Mirko Radtke für Linus Meyer und Maxim Schaf auf den Rasen. Wenig später verwandelte Xelat Atalan einen Elfmeter zum 3:0 zugunsten des SV Lindwedel-Hope (57.). Hezo beseitigte mit seinen Toren (60./73.) die letzten Zweifel am Sieg des SV. Mit Hawk Schwieger und Atalan nahm Dennis Yeboah in der 77. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Louis Spitzer und Franz Hellwig. Hellwig überwand den gegnerischen Schlussmann zum 6:0 für den SV Lindwedel-Hope (79.). Tristan Schmidt stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 7:0 für den SV her (88.). Letztlich feierte der SV Lindwedel-Hope gegen den TSV Etelsen nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Nachdem der SV hinten nichts anbrennen ließ und vorne Kaltschnäuzigkeit bewies, ist der SV Lindwedel-Hope weiter im Rennen um die vorderen Plätze. Offensiv konnte dem SV in der Landesliga Lüneburg kaum jemand das Wasser reichen, was die 35 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Der SV Lindwedel-Hope weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von sieben Erfolgen, drei Punkteteilungen und einer Niederlage vor.
Die Abstiegssorgen des TSV Etelsen sind nach der klaren Niederlage größer geworden. Die Ausbeute der Offensive ist bei Gast verbesserungswürdig, was man an den erst zwölf geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. Mit nun schon sechs Niederlagen, aber nur einem Sieg und vier Unentschieden sind die Aussichten des TSV Etelsen alles andere als positiv.
Der SV wandert mit nun 24 Zählern auf dem Konto weiter auf dem Erfolgspfad, während die Welt des TSV Etelsen gegenwärtig trist aussieht.
Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist der SV Lindwedel-Hope zu SV BW Bornreihe, tags zuvor begrüßt der TSV Etelsen den VSK Osterholz-Scharmbeck vor heimischem Publikum. Anstoß ist um 15:00 Uhr.