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Kreisliga Ost: FSV Lok Eberswalde – SV Waldhof Spechthausen, 8:0 (5:0), Eberswalde
Der FSV Lok Eberswalde erteilte SV Waldhof Spechthausen eine Lehrstunde und gewann mit 8:0. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur FSV Lok Eberswalde heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Tammes Wünsch stellte die Weichen für den FSV Lok Eberswalde auf Sieg, als er in Minute 13 mit dem 1:0 zur Stelle war. Der Treffer von Dyako Dana Jabar ließ nach 27 Minuten die 126 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung der Gastgeber. Mit dem 3:0 von Momme Böhm für die Elf von Coach Jannis Theodor war das Spiel eigentlich schon entschieden (29.). Zwei schnelle Treffer von Dana Jabar (34.) und Davin Dube (41.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten des FSV Lok Eberswalde. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Roland Klatt, der noch im ersten Durchgang Alimkhan Batiev für Mairbek Timirbulatov brachte (34.). SV Waldhof Spechthausen wurde in Abschnitt eins das Fell über die Ohren gezogen: Immer wieder griff der Keeper der Gäste bis dahin hinter sich. Bei Tabellenletzten kam zu Beginn der zweiten Hälfte Khussein Umaev für Ahmed-Rami Kassem in die Partie. Der FSV Lok Eberswalde ließ in der Folge nicht locker und markierte weitere Tore in Person von Bako Dana Jabar (54.), Jakob Kusat (57.) und Böhm (69.). In der 60. Minute änderte Jannis Theodor das Personal und brachte Stephan Geisler und Finn-Luca Finke mit einem Doppelwechsel für Kusat und Jannis Theodor auf den Platz. Roland Klatt wollte SV Waldhof Spechthausen zu einem Ruck bewegen und so sollten Till Woller und Klaus-Peter Ziske eingewechselt für Daniel Ippendorf und Umaev neue Impulse setzen (83.). Am Ende fuhr der FSV Lok Eberswalde einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte der FSV Lok Eberswalde bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man SV Waldhof Spechthausen in Grund und Boden spielte.
Trotz der drei Zähler machte der FSV Lok Eberswalde im Klassement keinen Boden gut. Mit drei Siegen weist die Bilanz des FSV Lok Eberswalde genauso viele Erfolge wie Niederlagen auf. Folgerichtig findet man sich im Tabellenmittelfeld wieder.
Neben SV Waldhof Spechthausen gibt es nur noch ein weiteres Team, das in der Liga ohne Punkte in der Tabelle dasteht. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr von SV Waldhof Spechthausen im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 46 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der Kreisliga Ost.
Nach der klaren Niederlage gegen den FSV Lok Eberswalde ist SV Waldhof Spechthausen weiter das defensivschwächste Team der Kreisliga Ost.
Der FSV Lok Eberswalde stellt sich am Sonntag (15:00 Uhr) bei SV 1908 Grün-Weiss Ahrensfelde III vor, einen Tag vorher und zur selben Zeit empfängt SV Waldhof Spechthausen die Reserve von BSV Rot-Weiß Schönow.