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Frauen Kreisliga A Gruppe 7: Hamminkelner SV – SG Büderich - Menzelen (9er), 9:0 (5:0), Hamminkeln
Hamminkelner SV erteilte SG Büderich - Menzelen (9er) eine Lehrstunde: 9:0 hieß es am Ende für Hamminkelner SV. Hamminkelner SV ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen SG Büderich - Menzelen (9er) einen klaren Erfolg.
Hamminkelner SV legte los wie die Feuerwehr und kam vor 30 Zuschauern durch Laureen Keusch in der fünften Minute zum Führungstreffer. In der 18. Minute erzielte Stephanie Jäschke das 2:0 für die Heimmannschaft. Sonja Herden überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für das Team von Trainer Ruben Schenner (19.). Keusch musste nach nur 19 Minuten vom Platz, für sie spielte Natalie Richter weiter. Die nächsten beiden Treffer waren einer Spielerin vorbehalten: Richter schnürte einen Doppelpack (30./33.), sodass Hamminkelner SV fortan mit 5:0 führte. SG Büderich - Menzelen (9er) wurde in Abschnitt eins das Fell über die Ohren gezogen: Immer wieder griff die Keeperin des Tabellenletzten bis dahin hinter sich. Zu Beginn des zweiten Durchgangs ging bei Hamminkelner SV Emma Höpken für Jacqueline Feldhaus zu Werke, beide sind für die gleiche Position nominiert. Zum Seitenwechsel ersetzte Geraldine Gebska von Hamminkelner SV ihre Teamkameradin Leonie Heidemann-Braems. Hamminkelner SV schraubte das Ergebnis in der 54. Minute mit dem 6:0 in die Höhe. Richter baute den Vorsprung von Hamminkelner SV in der 66. Minute aus. Hamminkelner SV gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer (82.). Schließlich beendete Referee Friedhelm Bohländer die Misere von SG Büderich - Menzelen (9er), bei der man mehr als genügend Treffer eingesteckt hatte.
Trotz des Sieges fiel Hamminkelner SV in der Tabelle auf Platz zehn. Hamminkelner SV bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, ein Unentschieden und vier Pleiten.
Mit 60 Gegentreffern hat SG Büderich - Menzelen (9er) schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur sechs Tore. Das heißt, der Gast musste durchschnittlich 8,57 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. In der Defensivabteilung der Elf von Coach Uwe Janßen knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt.
Als Nächstes erwartet beide Mannschaften eine längere Spielpause. Am 08.11.2026 bestreitet Hamminkelner SV das nächste Spiel bei SG Lüttingen/Borth. SG Büderich - Menzelen (9er) gastiert dagegen zwei Tage zuvor bei VfB Rheingold Emmerich.