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RE KL A 2: SuS Concordia Flaesheim – TuS Henrichenburg, 6:0 (2:0), Haltern am See
Die SuS Concordia Flaesheim stellte die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis und zog dem TuS Henrichenburg mit einem 6:0-Erfolg das Fell über die Ohren. Der SuS setzte sich standesgemäß gegen den TuS Henrichenburg durch.
Marius Steger musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für ihn spielte Leon Philipp weiter. Lars Ricken brachte den TuS in der 35. Minute ins Hintertreffen. Thomas Fritzsche erhöhte für die SuS Concordia Flaesheim auf 2:0 (38.). Mit der Führung für Flaesheim ging es in die Kabine. In der Pause stellte der TuS Henrichenburg personell um: Per Doppelwechsel kamen Niklas Werner und Jan-Nils Bachmann auf den Platz und ersetzten Ben Elias Böhm und Justin Schlingermann. Mit einem schnellen Doppelpack (53./58.) zum 4:0 schockte Jonas Büser Henrichenburg. Justus Stockhofe baute den Vorsprung des SuS in der 60. Minute aus. Gleich drei Wechsel nahm das Team von Fabian Schulte-Althoff in der 63. Minute vor. Jonas Gerdemann, Moritz Brinkert und Florian Reese verließen das Feld für Nils Schönfeld, Julian Reese und Tom Spyra. Spyra überwand den gegnerischen Schlussmann zum 6:0 für das Heimteam (77.). Schlussendlich verbuchte die SuS Concordia Flaesheim gegen den TuS einen überzeugenden 6:0-Heimerfolg.
Der SuS setzt sich mit dem Dreier im oberen Tabellendrittel fest. Die SuS Concordia Flaesheim knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. Insgesamt sammelte der SuS sechs Siege, zwei Unentschieden und kassierte nur eine Niederlage. Zuletzt lief es erfreulich für die SuS Concordia Flaesheim, was zehn Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
In der Defensivabteilung des TuS Henrichenburg knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Wo bei der Elf von Jan Tekath der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 13 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Nun musste sich der Gast schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Mit vier von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat der TuS noch Luft nach oben.
Am nächsten Sonntag (15:30 Uhr) reist der SuS zu DJK Sportfreunde Datteln, am gleichen Tag begrüßt der TuS Henrichenburg den SV Lippramsdorf vor heimischem Publikum.