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Kreisliga A: TuS Mechernich – SV Frauenberg, 5:2 (3:0), Mechernich
Der TuS Mechernich gewann das Kellerduell vor heimischem Publikum mit 5:2 gegen den SV Frauenberg. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwiesen sich die Mechernich als das überlegene Team und verbuchten drei Zähler.
Franz Evertz brachte der TuS nach acht Minuten die 1:0-Führung. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Jens Honnef schnürte einen Doppelpack (9./33.), sodass der Gastgeber fortan mit 3:0 führte. Der SV Frauenberg ließ zumindest bis zur Pause kein weiteres Tor zu und so blieb es bis zum Halbzeitpfiff beim deutlichen Vorsprung des TuS Mechernich. Andre Beaujean verwandelte in der 49. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung der Mechernich auf 4:0 aus. Wenige Minuten später holte Mirco Mertens Honnef vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Victor Romandas (59.). Für das 1:4 des SV Frauenberg zeichnete Deniz Arigan verantwortlich (72.). In der 74. Minute stellte Marcel Timm um und schickte in einem Doppelwechsel Ben Huthmacher und Tom Spillmann für Tom Bauer und Daniel Lüssem auf den Rasen. Romandas vollendete zum sechsten Tagestreffer in der 86. Spielminute. Mit Sven Lepartz und Luca Althausen nahm Mirco Mertens in der 87. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Nils Althausen und Benedikt Elias Müller. Kurz vor Schluss traf Marcel Kaiser für den SV Frauenberg (92.). Im Endeffekt kassierte der Gast gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf eine schmerzliche Niederlage.
Der TuS Mechernich sprang mit diesem Erfolg auf den elften Platz. Die formschwache Abwehr, die bis dato 30 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden der Mechernich in dieser Saison. Der TuS Mechernich fuhr nun nach langem Warten endlich den ersten Saisonsieg ein.
Die Abwehrprobleme des SV Frauenberg bleiben akut, sodass der SV Frauenberg weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Der SV Frauenberg musste sich nun schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der SV Frauenberg insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei SV Frauenberg noch ausbaufähig. Nur vier von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Während die Mechernich am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei SG Bürvenich / Schwerfen / Sinzenich gastieren, duelliert sich der SV Frauenberg zeitgleich mit dem SC Germania Erftstadt-Lechenich.