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Kreisliga A3: SV Söhnstetten – SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen, 7:1 (3:1), Steinheim am Albuch
Ein einseitiges Torfestival lieferten sich der SV Söhnstetten und SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen mit dem Endstand von 7:1. Der SV Söhnstetten hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte der Gastgeber alle davon und die Partie erfolgreich beendet.
Die Elf von Trainer Sven Neuhäuser erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Hannes Rißmann traf in der sechsten Minute zur frühen Führung. Der SV Söhnstetten machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Luis Schmid (9.). Mit dem 3:0 durch Daniel Kühnhöfer schien die Partie bereits in der elften Minute mit dem SV Söhnstetten einen sicheren Sieger zu haben. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Sven Krätschmer in der 21. Minute. Mit der Führung für den SV Söhnstetten ging es in die Kabine. Schmid brachte den SV Söhnstetten in ruhiges Fahrwasser, indem er das 4:1 erzielte (46.). Zum Seitenwechsel ersetzte Lorenzo Prencipe von SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen seinen Teamkameraden Frank Wieser. Mit einem Doppelwechsel holte Michael Baum Luca Eggstein und Toni Schiele vom Feld und brachte Simon Fischer und Markus Weber ins Spiel (55.). Schmid besorgte in der Schlussphase schließlich den siebten Treffer für den SV Söhnstetten (71.). Letztlich feierte der SV Söhnstetten gegen SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 7:1-Heimsieg.
Nach dem errungenen Dreier hat der SV Söhnstetten Position fünf der Kreisliga A3 inne. Mit nur zwölf Gegentoren stellt der SV Söhnstetten die sicherste Abwehr der Liga. Fünf Siege, zwei Remis und drei Niederlagen hat der SV Söhnstetten momentan auf dem Konto. Die letzten Resultate des SV Söhnstetten konnten sich sehen lassen – zwölf Punkte aus fünf Partien.
SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel. Insbesondere an vorderster Front kommt SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen nicht zur Entfaltung, sodass nur elf erzielte Treffer auf das Konto des Gasts gehen. Mit nun schon sieben Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen alles andere als positiv.
Mehr als zwei Tore pro Spiel musste SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: der SV Söhnstetten kassierte insgesamt gerade einmal 1,2 Gegentreffer pro Begegnung.
Am nächsten Sonntag reist der SV Söhnstetten zu SC Hermaringen, zeitgleich empfängt SGM Ohmenheim/Dorfmerkingen ASV Heidenheim.