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Frauen-Westfalenliga: DJK GW Amelsbüren – SV Germania Hauenhorst, 1:0 (0:0), Münster
Durch ein 1:0 holte sich DJK GW Amelsbüren zu Hause drei Punkte. Der Gast SV Germania Hauenhorst hatte das Nachsehen. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen.
Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. Zum Seitenwechsel ersetzte Eva Rudolph von SV Germania Hauenhorst ihre Teamkameradin Johanna Hagedorn. Für das erste Tor sorgte Luisa Wünnemann. In der 59. Minute traf die Spielerin von DJK GW Amelsbüren ins Schwarze. Nach der Beendigung des Spiels durch Schiedsrichter Thomas Nieswandt feierte die Heimmannschaft einen dreifachen Punktgewinn gegen SV Germania Hauenhorst.
Große Sorgen wird sich Frank Schlichter um die Defensive machen. Schon 31 Gegentore kassierte DJK GW Amelsbüren. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Trotz der drei Zähler machte DJK GW Amelsbüren im Klassement keinen Boden gut.
SV Germania Hauenhorst klettert nach diesem Spiel auf den elften Tabellenplatz. Wo bei den Gästen der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die zwölf erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.
Weiter geht es für DJK GW Amelsbüren am kommenden Sonntag daheim gegen SV Thülen. Für SV Germania Hauenhorst steht am gleichen Tag ein Duell mit DJK VfL Billerbeck an.