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Herren A-Klasse Kusel-Kaiserslautern: FV Ramstein II – SG Hüffler/Wahnwegen, 9:1 (3:0), Ramstein-Miesenbach
Die Reserve von FV Ramstein kannte mit ihrem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 9:1-Erfolg davon. Damit wurde die Elf von Rene Fuchs der Favoritenrolle vollends gerecht.
65 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Heimmannschaft schlägt – bejubelten in der 14. Minute den Treffer von Benedikt Kerbel zum 1:0. In der 19. Minute erhöhte Stefan Bosle auf 2:0 für FV Ramstein II. Mit dem 3:0 von Daniel Kroll für FV Ramstein II war das Spiel eigentlich schon entschieden (20.). FV Ramstein II dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Kenny Rudolph Metzger schoss die Kugel zum 1:3 für die SG Hüffler/Wahnwegen über die Linie (46.). Mit weiteren Toren von Bosle (53.), Christopher Sedlmeier (55.) und Kerbel (66.) stellte FV Ramstein II den Stand von 6:1 her. Wenig später kamen Maurice Cassian Hauck und Tim Allmang per Doppelwechsel für Sebastian Stahl und Nick Padberg auf Seiten der SG Hüffler/Wahnwegen ins Match (66.). Mit Finn Oliver Chelius und Kroll nahm Rene Fuchs in der 68. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Tobias Divivier und Robert Paul Smitherman. Nach den Treffern von Bosle (70.) und Benjamin Mut (83.) setzte Sven Robert Schramm (90.) den Schlusspunkt für FV Ramstein II. Mit dem Spielende fuhr FV Ramstein II einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für die SG Hüffler/Wahnwegen klar, dass gegen FV Ramstein II heute kein Kraut gewachsen war.
Nach diesem Erfolg steht FV Ramstein II auf dem achten Platz der Herren A-Klasse Kusel-Kaiserslautern. FV Ramstein II verbuchte insgesamt fünf Siege, drei Remis und vier Niederlagen.
Die SG Hüffler/Wahnwegen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Die deutliche Niederlage verschärft die Situation des Teams von Trainer Viktor Luks immens. Im Angriff weist der Gast deutliche Schwächen auf, was die nur 16 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Die SG Hüffler/Wahnwegen musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die SG Hüffler/Wahnwegen insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Situation der SG Hüffler/Wahnwegen ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen FV Ramstein II handelte man sich bereits die dritte Niederlage am Stück ein.
Als Nächstes steht für FV Ramstein II eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (16:00 Uhr) geht es gegen den SG Bechhofen/Lambsborn. Die SG Hüffler/Wahnwegen empfängt parallel die Zweitvertretung von TuS Hohenecken.