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Kreisliga Staffel 2: WSV 77 Windehausen – SV Kleinfurra, 1:2 (0:1), Windehausen
Ein Tor machte den Unterschied in der Begegnung von WSV 77 Windehausen und dem SV Kleinfurra, die mit 1:2 endete. Unerwartet und schmerzlich zugleich war die Niederlage für die Hausherren, die sich dem SV Kleinfurra beugen mussten.
Marko Kiel besorgte vor 35 Zuschauern das 1:0 für die Gäste. Die Pausenführung der Elf von Bjoern Kiel fiel knapp aus. Mit einem Wechsel – Max Meyer kam für Florian Neumann – startete der WSV 77 Windehausen in Durchgang zwei. Das 1:1 des Gastgebers bejubelte Marc Bahr (70.). Dass der SV Kleinfurra in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Jeremy Knödel, der in der 75. Minute zur Stelle war. Als Schiedsrichter Marcel Henning die Begegnung schließlich abpfiff, war der WSV 77 Windehausen vor heimischer Kulisse mit 1:2 geschlagen.
Nach zehn absolvierten Begegnungen nimmt das Team von Coach Christian Hoffmann den fünften Platz in der Tabelle ein. Mit beeindruckenden 38 Treffern stellt der WSV 77 Windehausen den besten Angriff der Kreisliga Staffel 2, jedoch kam dieser gegen den SV Kleinfurra nicht voll zum Zug. Sechs Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen hat der WSV 77 Windehausen derzeit auf dem Konto. Der WSV 77 Windehausen erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.
Durch den Erfolg verbesserte sich der SV Kleinfurra im Klassement auf Platz acht. Der SV Kleinfurra bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt vier Siege, ein Unentschieden und fünf Pleiten. Der SV Kleinfurra taumelt durch die dritte Pleite in Serie einer handfesten Krise entgegen.
Der WSV 77 Windehausen stellt sich am Sonntag (14:00 Uhr) bei SV Herrmannsacker vor, einen Tag vorher und zur selben Zeit empfängt der SV Kleinfurra die TSG Krimderode.