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Landesliga 3: VfL Pfullingen – VfR Sulz, 5:0 (5:0), Pfullingen
Die Blau-Weißen fertigten den VfR Sulz am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 5:0 ab. Der VfL Pfullingen setzte sich standesgemäß gegen den VfR Sulz durch.
Die Blau-Weißen legten los wie die Feuerwehr und ließen durch einen Doppelschlag von Philipp Kendel aufhorchen (10./14.). Der Treffer von Kenan Dogan aus der 17. Minute bedeutete vor den 100 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten der Pfullinger. Bei VfR Sulz ging in der 17. Minute der etatmäßige Keeper Falk Kitzlinger raus, für ihn kam Abd Al Moumen Melhem. Tom Ankele baute den Vorsprung des VfL Pfullingen in der 23. Minute aus. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Sven Packert seine Chance und schoss das 5:0 (48.) für die Mannschaft von Albert Lennerth. Die Hintermannschaft des VfR Sulz glich in der ersten Halbzeit einem Torso. Zur Pause verschwand die Elf von Trainer Philipp Rumpel; Domenico Mosca mit einem deprimierenden Rückstand in der Kabine. Bei Gast kam zu Beginn der zweiten Hälfte Nils Kitzlinger für Bastian Lein in die Partie. Die Blau-Weißen stellten in der 57. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickten Roman Schubmann, Lukas Klemenz und Matthias Dünkel für Filip Djakovic, Nico Seiz und Dogan auf den Platz. Am Ende heißt es: Ein Spiel mit zwei Halbzeiten von entgegengesetztem Unterhaltungswert. Während Durchgang eins von einem offenen Schlagabtausch geprägt war, fielen nach Wiederanpfiff keine Treffer mehr.
Die drei ergatterten Zähler geben den Aufstiegshoffnungen des VfL Pfullingen weitere Nahrung. 38 Tore – mehr Treffer als das Heimteam erzielte kein anderes Team der Landesliga 3. Mit dem Sieg baute der VfL Pfullingen die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holten die Blau-Weißen acht Siege, ein Remis und kassierten erst zwei Niederlagen.
Die deutliche Niederlage verschärft die Situation des VfR Sulz immens. Im Angriff weist der Tabellenletzte deutliche Schwächen auf, was die nur elf geschossenen Treffer eindeutig belegen. Für den VfR Sulz sprangen in den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte heraus.
Die Defensivleistung des VfR Sulz lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen die Blau-Weißen offenbarte der VfR Sulz eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Am nächsten Samstag reist der VfL Pfullingen zu VfL Nagold, zeitgleich empfängt der VfR Sulz den VfB Bösingen.