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Bfv-Kreisklasse A Mosbach: SV Mörtelstein – SV Obrigheim, 3:3 (2:3), Obrigheim
Der SV Obrigheim kam im Gastspiel bei SV Mörtelstein trotz Favoritenrolle nicht über ein 3:3-Remis hinaus. Mit einem respektablen Unentschieden trennte sich SV Mörtelstein vom Favoriten.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lagen die Obrigheimer bereits in Front. Dominik Pimiskern markierte in der vierten Minute die Führung. Lange währte die Freude des SV nicht, denn schon in der sechsten Minute schoss Rene Nowak den Ausgleichstreffer für SV Mörtelstein. Das 2:1 des SV Obrigheim bejubelte Marcus Matter (18.). Manuel Ernst ließ sich in der 28. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 2:2 für SV Mörtelstein. Amin Sivro nutzte die Chance für die Obrigheimer und beförderte in der 37. Minute das Leder zum 3:2 ins Netz. Die Pausenführung des Gasts fiel knapp aus. Kurz vor dem Ende des Spiels jubelte Martin Ritter mit seinen Teamkollegen über seinen Treffer in der 90. Minute, der einen Gleichstand herbeiführte. Letztlich gingen SV Mörtelstein und der SV Obrigheim mit jeweils einem Punkt auseinander.
SV Mörtelstein muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen die Obrigheimer – SV Mörtelstein bleibt weiter unten drin. Auf eine sattelfeste Defensive kann SV Mörtelstein bislang noch nicht bauen. Die bereits 39 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Martin Ritter den Hebel ansetzen muss. Das Heimteam verbuchte insgesamt einen Sieg, zwei Remis und acht Niederlagen. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei SV Mörtelstein. Von 15 möglichen Zählern holte man nur drei.
Der Teilerfolg brachte eine tabellarische Verbesserung mit sich. Der SV Obrigheim liegt nun auf Platz elf. Drei Siege, zwei Remis und sechs Niederlagen hat die Elf von Trainer Marius Gebhardt momentan auf dem Konto.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist SV Mörtelstein zu FC Neckarzimmern, gleichzeitig begrüßen die Obrigheimer den SV Neckarburken auf heimischer Anlage.