SG Kürbitz weiterhin mit löchrigster Defensive der Sparkassenvogtlandklasse
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Sparkassenvogtlandklasse: Post SV Plauen – SG Kürbitz, 3:0 (1:0), Plauen
Post SV Plauen gewann das Kellerduell vor heimischem Publikum mit 3:0 gegen die SG Kürbitz. Auf dem Papier ging Post SV Plauen als Favorit ins Spiel gegen die SG Kürbitz – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Philipp Rausch stellte die Weichen für Post SV Plauen auf Sieg, als er in Minute 36 mit dem 1:0 zur Stelle war. Einen Torerfolg in Halbzeit eins verbuchten lediglich die Gastgeber, womit man eine knappe Führung mit in die Kabinen nahm. Mit einem Doppelwechsel holte Ludwig Sept Tim Heinemann und Lukas Regitz vom Feld und brachte Jeremy Hock und Placide Leonnel Valere Fouda Abanda ins Spiel (65.). Der Treffer von Johnny Uhlemann aus der 66. Minute bedeutete vor den 73 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten von Post SV Plauen. Für ruhige Verhältnisse sorgte Michel Schäbitz, als er das 3:0 für Post SV Plauen besorgte (69.). Der Unparteiische Enrico Zorn beendete schließlich das Spiel und somit kassierte die SG Kürbitz eine schmerzliche Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.
Für Post SV Plauen ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Post SV Plauen bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, ein Unentschieden und fünf Pleiten.
Mit 31 Gegentreffern ist die SG Kürbitz die schlechteste Defensivmannschaft der Liga. Nach der empfindlichen Schlappe steckt das Schlusslicht weiter im Schlamassel. Mit nur elf Treffern stellen die Gäste den harmlosesten Angriff der Sparkassenvogtlandklasse. In den letzten fünf Spielen hätte durchaus mehr herausspringen können für die SG Kürbitz, sodass man lediglich zwei Punkte holte.
Nächster Prüfstein für Post SV Plauen ist auf gegnerischer Anlage der SV Grün-Weiß Wernesgrün (Sonntag, 14:00 Uhr). Tags zuvor misst sich die SG Kürbitz mit der SG Rotschau (14:00 Uhr).