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Herren Berlin-Liga: Berliner SC – Viktoria Berlin, 2:1 (1:1), Berlin
Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das der Berliner SC mit 2:1 gegen Viktoria Berlin gewann. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.
James Ifeanyichukwu Ndubueze schoss in der 20. Minute vom Elfmeterpunkt das erste Tor des Spiels für den Berliner SC. Mund abputzen und weitermachen: Unter diesem Motto stand der Ausgleich, den Boris Kamdem bereits wenig später besorgte (22.). Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Anstelle von Joshua Isaias Almedom war nach Wiederbeginn Mete Türkay für Viktoria Berlin im Spiel. Die Gäste mussten den Treffer von Vincent Kuckei zum 2:1 hinnehmen (57.). Als der Unparteiische Sebastian Günther die Begegnung beim Stand von 2:1 letztlich abpfiff, hatte der Berliner SC die drei Zähler unter Dach und Fach.
Das Resultat wirkte sich positiv auf die Tabellenposition des Gastgebers aus und brachte eine Verbesserung auf Platz sechs ein. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei der Mannschaft von Dominik Ludwig noch ausbaufähig. Nur sieben von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Bei Viktoria Berlin präsentierte sich die Abwehr angesichts 24 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (37). Trotz der Niederlage fiel das Team von Trainer Lars Schieler in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz drei. Viktoria Berlin baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher fünf Siege ein.
Während der Berliner SC am nächsten Donnerstag (19:30 Uhr) bei B.W. Hohen Neuendorf gastiert, steht für Viktoria Berlin zwei Tage später vor heimischer Kulisse der Schlagabtausch mit dem TSV Mariendorf 1897 auf der Agenda.