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Rheinlandliga Herren: SV Eintracht Trier II – SG Malberg, 5:0 (1:0), Trier
Die Zweitvertretung von SV Eintracht Trier fertigte die Malberger am Sonntag nach allen Regeln der Kunst mit 5:0 ab. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Eintracht Trier II heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Hachem Dachraoui von der SG Malberg, der in der fünften Minute vom Platz musste und von Benedikt David Trippler ersetzt wurde. Jamal Abdulrafiu brachte sein Team in der 26. Minute nach vorn. In der Zeit bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, es blieb bei der Führung für SV Eintracht Trier II. Tom Richter beseitigte mit seinen Toren (60./68.) die letzten Zweifel am Sieg des Heimteams. Gleich drei Wechsel nahm die Mannschaft von Trainer Holger Lemke in der 72. Minute vor. Noah Erasmy, Noah Schuch und Jannis Hoffmann verließen das Feld für Simon Maurer, Nils Gorges und Moritz Jost. Illia Kushnarenko sorgte mit seinem Treffer in der 72. Minute vor 44 Zuschauern für den Sieg von SV Eintracht Trier II. Finn Gromzick besorgte in der Schlussphase schließlich den fünften Treffer für SV Eintracht Trier II (75.). Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Holger Lemke, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Noah Dienhart und Murat Sarioglu kamen für Kushnarenko und Abdulrafiu ins Spiel (77.). Letztlich kam SV Eintracht Trier II gegen die Malberger zu einem verdienten 5:0-Sieg.
Der Zu-null-Sieg lässt SV Eintracht Trier II passable Chancen im Kampf um die besten Plätze. SV Eintracht Trier II präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 37 geschossene Treffer gehen auf das Konto von SV Eintracht Trier II. SV Eintracht Trier II sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf sieben summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und vier Niederlagen dazu. In den letzten fünf Spielen hätte durchaus mehr herausspringen können für SV Eintracht Trier II, sodass man lediglich sechs Punkte holte.
Die deutliche Niederlage verschärft die Situation der SG Malberg immens. Nun musste sich die SGMaRo schon siebenmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang den Gästen auch nur ein Sieg in fünf Partien.
Mehr als zwei Tore pro Spiel musste die Elf von Florian Hammel im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: SV Eintracht Trier II kassierte insgesamt gerade einmal 1,38 Gegentreffer pro Begegnung.
Am kommenden Sonntag trifft SV Eintracht Trier II auf den TuS Mayen, die Malberger spielen tags zuvor gegen SG Hochwald Hentern.