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Landesliga: TSV Hasenbüren – Tuspo Surheide (Samstag, 14:30 Uhr)
Am Samstag trifft der TSV auf den Tuspo. Nichts zu holen gab es beim letzten Ligaauftritt, als sich der TSV Hasenbüren auf eigener Anlage mit 0:1 dem VfL 07 Bremen geschlagen geben musste. Das letzte Ligaspiel endete für den Tuspo Surheide mit einem Teilerfolg. 0:0 hieß es am Ende gegen die SG Findorff.
Momentan besetzt der TSV den ersten Abstiegsplatz. Wo bei Hasenbüren der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die acht erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Die Bilanz der Mannschaft von Coach Rolf Dubiel nach neun Begegnungen setzt sich aus zwei Erfolgen, einem Remis und sechs Pleiten zusammen.
Der Tuspo belegt mit 14 Punkten den siebten Tabellenplatz. Der Angriff von Surheide wusste bisher durchaus zu überzeugen und schlug schon 28-mal zu. Bisher verbuchte das Team von Abbass Moussa viermal einen dreifachen Punktgewinn. Demgegenüber stehen zwei Unentschieden und drei Niederlagen.
Mit im Schnitt mehr als drei geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm des Gasts zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive des TSV Hasenbüren nicht zu den dichtesten. Trainer Rolf Dubiel muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen den Tuspo Surheide nicht untergehen. Der TSV wie auch der Tuspo haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.
Gegen den Tuspo Surheide rechnet sich der TSV Hasenbüren insgeheim etwas aus – gleichwohl geht der Tuspo leicht favorisiert ins Spiel.