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Bördeoberliga: Empor Wanzleben – SG Germania 1921 Wulferstedt, 0:3 (0:1), Wanzleben-Börde
Mit 0:3 verlor der Empor Wanzleben am vergangenen Samstag zu Hause deutlich gegen die Germania. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Die SG Germania 1921 Wulferstedt enttäuschte die Erwartungen nicht.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Rezan Hagi von Empor Wanzleben, der in der elften Minute vom Platz musste und von Serhat Kocaoglu ersetzt wurde. Marvin Röper brachte die Germania in der 25. Spielminute in Führung. Die SG Germania führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Bei den Gästen kam zu Beginn der zweiten Hälfte Luca Matthias Hinz für Luis Finn Braune in die Partie. Jan Hartmann schickte Carlos Albrecht aufs Feld. Till Hartmann blieb in der Kabine. Hendrik Dippe besorgte vor 66 Zuschauern das 2:0 für die SG Germania 1921 Wulferstedt. Wenig später verwandelte Tim Luca Hanisch einen Elfmeter zum 3:0 zugunsten der Mannschaft von Coach Alexander Schröder (84.). Als der Referee die Begegnung schließlich abpfiff, war der Empor Wanzleben vor heimischer Kulisse mit 0:3 geschlagen.
Das Heimteam muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Mit lediglich einem Zähler aus sieben Partien steht der Empor Wanzleben auf dem Abstiegsplatz. Mit nur sechs Treffern stellt der Empor Wanzleben den harmlosesten Angriff der Bördeoberliga.
Die Germania setzt sich mit dem Dreier im oberen Tabellendrittel fest. Die bisherige Spielzeit der SG Germania 1921 Wulferstedt ist weiter von Erfolg gekrönt. Die Germania verbuchte insgesamt sechs Siege und ein Remis und musste erst eine Niederlage hinnehmen.
Der Empor Wanzleben kam in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckte in dieser Zeit fünf Niederlagen ein und entschied kein einziges Match für sich. Dagegen reitet die SG Germania 1921 Wulferstedt derzeit auf einer Welle des Erfolges. Vier Siege und ein Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Am nächsten Samstag reist der Empor Wanzleben zu Flechtinger SV, zeitgleich empfängt die Germania den Harbker SV Turbine.