SV Empor Walschleben seit fünf Spielen ohne Pleite – Krise der Eintracht geht weiter
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Landesklasse Staffel 2: BSV Eintracht Sondershausen – SV Empor Walschleben, 0:3 (0:1), Sondershausen
Mit 0:3 verlor die Eintracht am vergangenen Samstag zu Hause deutlich gegen die SV Empor Walschleben. An der Favoritenstellung ließ die SV Empor Walschleben keine Zweifel aufkommen und trug gegen die BSV Eintracht Sondershausen einen Sieg davon.
Niclas Schaar brachte sein Team in der 17. Minute nach vorn. Weitere Tore gelangen bis zur Halbzeit keinem der Teams und so ging es mit einem unveränderten Stand in die Kabine. Kevin Köllner schoss die Kugel zum 2:0 für die SV Empor Walschleben über die Linie (48.). Mit einem Doppelwechsel wollte die Eintracht frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Axel Duft Vitalii Vinnikov und Bastian Seidel für Lukas Caspar und Franz Werth auf den Platz (53.). Alessio Hausmann baute den Vorsprung der SV Empor Walschleben in der 78. Minute aus. Axel Duft wollte die BSV Eintracht Sondershausen zu einem Ruck bewegen und so sollten Maron Kannenberg und Edison Cermjani eingewechselt für Marius Mrowka und Florian Cepa neue Impulse setzen (85.). Schlussendlich reklamierte die SV Empor Walschleben einen Sieg in der Fremde für sich und wies die Sondershäuser mit 3:0 in die Schranken.
Die Abwehrprobleme der Eintracht bleiben akut, sodass die Gastgeber weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebsen. Die Ausbeute der Offensive ist bei der BSV Eintracht Sondershausen verbesserungswürdig, was man an den erst elf geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. Die Eintracht musste sich nun schon siebenmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die BSV Eintracht Sondershausen insgesamt auch nur drei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Defensiv stabil, vorne treffsicher: Nach dem errungenen Erfolg schaut die SV Empor Walschleben hoffnungsfroh in die nähere Zukunft. Die Saison des Teams von Georg Fischer verläuft weiterhin vielversprechend. Insgesamt haben die Gäste nun schon sechs Siege und ein Remis auf dem Konto, während es erst drei Niederlagen setzte.
Mehr als zwei Tore pro Spiel musste die Eintracht im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: die SV Empor Walschleben kassierte insgesamt gerade einmal anderthalb Gegentreffer pro Begegnung. In Fahrt ist die BSV Eintracht Sondershausen aktuell beileibe nicht, was eine Bilanz von sechs sieglosen Spielen am Stück zweifelsfrei beweist. Bei der SV Empor Walschleben dagegen läuft es mit momentan 19 Zählern wie am Schnürchen.
Am nächsten Samstag (14:00 Uhr) reist die Eintracht zu SV Empor Buttstädt, gleichzeitig begrüßt die SV Empor Walschleben die SC Leinefelde 1912 auf heimischer Anlage.