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Verbandsliga West: FC Fetih-Kisdorf – Osterrönfelder TSV, 5:1 (2:0), Kisdorf
Der Osterrönfelder TSV blieb gegen FC Fetih-Kisdorf chancenlos und kassierte eine herbe 1:5-Klatsche. FC Fetih-Kisdorf hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte das Heimteam alle davon und die Partie erfolgreich beendet.
Für den Führungstreffer des Teams von Coach Nico Christoph Brehm zeichnete Michael Christian Brehm verantwortlich (12.). In der 22. Minute brachte Jonas Rübner den Ball im Netz des Osterrönfelder TSV unter. Mit der Führung für FC Fetih-Kisdorf ging es in die Kabine. Bei Osterrönfelder TSV kam zu Beginn der zweiten Hälfte Joshua Dorroch für Mattis Lenz in die Partie. Mit dem Tor zum 3:0 steuerte Rübner bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (48.). Mit einem Doppelwechsel wollte der Osterrönfelder TSV frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Fabian Doege Tom Linus Carstensen und Tim Münz für Finn-Gunnar Hölzer und Jos Nickels auf den Platz (49.). Für das 4:0 von FC Fetih-Kisdorf sorgte Marco Möller, der in Minute 62 zur Stelle war. Emircan Arslan erzielte in der 64. Minute den Ehrentreffer für den Osterrönfelder TSV. Fabian Doege wollte die Gäste zu einem Ruck bewegen und so sollten Garik Gabrielyan und Ahmad Alhomsi eingewechselt für Soeren Mueller und Arslan neue Impulse setzen (68.). Möller gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für FC Fetih-Kisdorf (81.). Letztlich feierte FC Fetih-Kisdorf gegen den Osterrönfelder TSV nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 5:1-Heimsieg.
FC Fetih-Kisdorf machte im Klassement Boden gut und steht nun auf Rang vier. Mit 36 geschossenen Toren gehört FC Fetih-Kisdorf offensiv zur Crème de la Crème der Verbandsliga West. Die bisherige Spielzeit von FC Fetih-Kisdorf ist weiter von Erfolg gekrönt. FC Fetih-Kisdorf verbuchte insgesamt sieben Siege und ein Remis und musste erst vier Niederlagen hinnehmen. Dank dieses Dreiers zum Abschluss der Hinrunde wird FC Fetih-Kisdorf die Rückserie sicher mit einem guten Gefühl angehen.
In der Rückrunde muss der Osterrönfelder TSV das Feld von hinten aufrollen, sofern der Klassenerhalt erreicht werden soll. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden des Osterrönfelder TSV liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 36 Gegentreffer fing. Mit nun schon acht Niederlagen, aber nur drei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des Osterrönfelder TSV alles andere als positiv.
Am kommenden Samstag trifft FC Fetih-Kisdorf auf den VfL Kellinghusen, der Osterrönfelder TSV spielt tags darauf gegen den TuS Jevenstedt.