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Kreisliga A - Süd: VfR Hornberg – FSV Seelbach, 2:3 (2:2), Hornberg
Der FSV Seelbach entschied das Kellerduell gegen den VfR Hornberg mit 3:2 für sich. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag der FSV Seelbach bereits in Front. Devin Eichler markierte in der zweiten Minute die Führung. Bereits in der 13. Minute erhöhte Robin Eble den Vorsprung der Elf von Trainer Markus Lach. Steven Urso schlug doppelt zu und glich damit für den VfR Hornberg aus (26./29.). Der Unparteiische beendete die erste Halbzeit, ohne dass weitere Tore fielen. In der 58. Minute stellte der FSV Seelbach personell um: Per Doppelwechsel kamen Lukas Sonnemann und Daniel Haag auf den Platz und ersetzten Lukas Schäfer und Moreno Bologna. Dass der Gast in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Sascha Roth, der in der 74. Minute zur Stelle war. Sascha Duffner wollte den VfR Hornberg zu einem Ruck bewegen und so sollten Linus Mayer und Christian Franco Romero eingewechselt für Joshua Kienzler und Florian Bader neue Impulse setzen (84.). Schließlich holte der FSV Seelbach gegen den direkten Abstiegskonkurrenten die Big Points und feierte einen 3:2-Sieg.
Der VfR Hornberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. In der Defensivabteilung der Gastgeber knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Die Stärke des VfR Hornberg liegt in der Offensive – mit insgesamt 27 erzielten Treffern. Der VfR Hornberg musste sich nun schon siebenmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der VfR Hornberg insgesamt auch nur vier Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Der VfR Hornberg baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Der FSV Seelbach machte in der Tabelle Boden gut und steht nun auf Platz 14. Die Durchlässigkeit im Abwehrspiel des FSV Seelbach ist deutlich zu hoch. 39 Gegentreffer – kein Team der Kreisliga A - Süd fing sich bislang mehr Tore ein. Der FSV Seelbach bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, zwei Unentschieden und sieben Pleiten. Der FSV Seelbach ist seit drei Spielen unbezwungen.
Kommenden Samstag (17:30 Uhr) tritt der VfR Hornberg bei DJK Welschensteinach an, einen Tag später muss der FSV Seelbach seine Hausaufgaben auf heimischem Terrain gegen SC Kappel erledigen.